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Hondelage - Erster Spatenstich für Flüchtlingsunterkunft

von Robert Braumann


Die Stadt Braunschweig hat Ende vergangenen Jahres ein Konzept für den Bau von 15 dezentralen Unterkünften zur Flüchtlingsunterbringung vorgestellt. Dies war eine Reaktion auf die Entscheidung des Landes, dass Braunschweig ab dem Jahr 2016 Flüchtlinge aufnehmen soll. Foto: Robert Braumann
Die Stadt Braunschweig hat Ende vergangenen Jahres ein Konzept für den Bau von 15 dezentralen Unterkünften zur Flüchtlingsunterbringung vorgestellt. Dies war eine Reaktion auf die Entscheidung des Landes, dass Braunschweig ab dem Jahr 2016 Flüchtlinge aufnehmen soll. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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18.07.2016


Braunschweig. Die Stadt Braunschweig hat Ende vergangenen Jahres ein Konzept für den Bau von 15 dezentralen Unterkünften zur Flüchtlingsunterbringung vorgestellt. Dies war eine Reaktion auf die Entscheidung des Landes, dass Braunschweig ab dem Jahr 2016 Flüchtlinge aufnehmen soll. Seit März kommen deutlich weniger Flüchtlinge nach Braunschweig – setzt die Stadt nun zunächst nur acht der geplanten 15 Standorte um. Am Montag wurde der erste Spatenstich für die Unterkunft in Hondelage gesetzt. 

Die Bauten entsprechen in Materialien und Gestaltung denen, die in der Gartenstadt, in Melverode und in Bienrode errichtet werden, erklärt Rainer Keunecke von der Pressestelle der Stadt Braunschweig. Es handelt sich um zweigeschossige, rechtwinklige Flachdachbauten mit Stahlbetondecken und gemauerten, verputzten Wänden. Fenster und Holzelemente strukturieren die Fassaden. Jede Anlage hat Außenabmessungen von rund 39 Metern im Quadrat und besteht aus vier Baukörpern, die sich um einen Innenhof mit Laubengang gruppieren. Die Übergabe zur Nutzung ist für das erste Quartal 2017 vorgesehen, so Keunecke. Die Kosten für die Errichtung der Unterkunft in Hondelage liegen bei rund 3,1 Millionen Euro. Hier finden etwa 80 Personen Platz.


Spatenstich in Hondelage, Foto: Siegfried Nickel


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