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Hurghada-Morde: Täter psychisch krank?


Laut Obduktionsbericht starben die Frauen an Stichverletzungen. Symbolfoto: Alexander Panknin
Laut Obduktionsbericht starben die Frauen an Stichverletzungen. Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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03.04.2018

Hurghada/Peine. Wie die Staatsanwaltschaft Hildesheim mitteilt, gibt es erstmals neue Erkenntnisse im Fall der in Hurghada getöteten Frauen aus Peine. Demnach soll es Anhaltspunkte dafür geben, dass der Beschuldigte an einer psychischen Erkrankung leidet.


Über die Polizeiinspektion Salzgittersei bei der Staatsanwaltschaft am 22.März eineMitteilung des ägyptischen Außenministeriumsbeziehungsweise der ägyptischen Staatsanwaltschaft eingegangen.

Der Beschuldigtesei in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt und ein medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben worden. Das Ergebnis des Gutachtens liege noch nicht vor. Der Mannbefinde sich nach wie vor in Gewahrsam.

Zudem wurden Ergebnisse des Obduktionsberichts mitgeteilt. Danach seien beide Frauen offenbar aufgrund von Stichverletzungen zu Tode gekommen.

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