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Illegale Abkürzung durch die Fußgängerzone sorgt für Ärger



Illegale Abkürzung durch die Fußgängerzone sorgt für Ärger

von Werner Heise


Mitten durch die Fußgängerzone führt eine beliebte, jedoch illegale Abkürzung. Foto: Nick Wenkel
Mitten durch die Fußgängerzone führt eine beliebte, jedoch illegale Abkürzung. Foto: Nick Wenkel Foto: Nick Wenkel

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Wolfenbüttel. Eigentlich ist der Bereich zwischen der Kanzleistraße und der Mühlenstraße Fußgängerzone und somit für den Verkehr tabu. Dennoch wird diese Strecke gern als Abkürzung genutzt, ganz zum Ärger der Anwohner. Stadtrat Thorsten Drahn will sich dessen nun annehmen.



Ein Anwohner hatte das Problem während der Einwohnerfragestunde in der Sitzung des Rates der Stadt Wolfenbüttel vorgetragen und um Abhilfe gebeten. Immer wieder würde diese Strecke auch außerhalb der Lieferverkehrszeiten befahren werden. "Die Beobachtungen sind uns bekannt", erklärte der für diesen Sachbereich zuständige Stadtrat Thorsten Drahn. Der Städtische Ordnungsdienst sei jedoch ausschließlich für den ruhenden Verkehr zuständig und in diesem Fall machtlos. Der fließende Verkehr falle in die Zuständigkeit der Polizei. Drahn sagte zu, das Problem im mit der Polizei gemeinsam besetzten Arbeitskreis Sicherheit vorzubringen und um eine entsprechende Verkehrsüberwachung im Bereich zwischen der Kanzleistraße und der Mühlenstraße zu bitten.

Um diese illegale Abkürzung geht es:


Die rot markierte Strecke führt mitten durch die Fußgängerzone.


Die Strecke zwischen der Kanzleistraße und der Mühlenstraße wird gern als Abkürzung genommen. Karte: maps4news.com/©HERE/regionalHeute.de Foto:


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