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Impfzentren in Peine, Wolfsburg und Salzgitter bekommen Sonderlieferungen



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Impfzentren in Peine, Wolfsburg und Salzgitter bekommen Sonderlieferungen

Der Impfstoff des Hertellers Johnson & Johnson geht an die Hochinzidenzkommunen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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Hannover. Niedersachsen hat in dieser Woche insgesamt 21.600 Dosen des Impfstoffs von Johnson & Johnson erhalten, die am kommenden Freitag und Samstag an fünf Hochinzidenzkommunen ausgeliefert werden. Beliefert werden die Impfzentren in Vechta, Salzgitter, Delmenhorst, Peine und Wolfsburg. Das berichtet das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in einer Pressemitteilung.



„Damit reagieren wir auf die im Landesvergleich hohen Infektionszahlen in den betroffenen Landkreisen und kreisfreien Städten. Ziel ist es, die Menschen in diesen von der Pandemie besonders betroffenen Regionen noch schneller als bislang mit Impfungen zu versorgen und den Schutz der Bevölkerung kurzfristig zu erhöhen", erklärt dazu Gesundheitsministerin Daniela Behrens. Salzgitter bekommt 3.850 Dosen, Peine 5.000 und Wolfsburg 4.600.

Einmal impfen reicht


Wer den Impfstoff von Johnson & Johnson erhält, muss nur einmal geimpft werden, um bereits den vollständigen Impfschutz zu erhalten. „Deshalb können wir in kurzer Zeit vergleichsweise viele Menschen vor einer Erkrankung und schweren Verläufen schützen", so Behrens.

Weitere Lieferungen des Impfstoffs von Johnson & Johnson wurden dem Land bisher nicht angekündigt. Grundlage für die Auswahl der Hochinzidenzkommunen waren aufgrund des organisatorischen Vorlaufs die vom NLGA gemeldeten Inzidenzwerte der Landkreise und kreisfreien Städte am 22. April.


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