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In Goslar lockt das Kunsthandwerk


Kunsthandwerkermarkt Goslar. Foto: Goslar Marketing GmbH
Kunsthandwerkermarkt Goslar. Foto: Goslar Marketing GmbH Foto: Goslar Marketing GmbH

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06.08.2016




Goslar. Auf dem Markt, der am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist, präsentieren Kunsthandwerker an rund 150 Ständen ihre Werke in den Gassen und auf den Plätzen der historischen Goslarer Altstadt.

Rund um die Marktkirche, auf dem Schuhhof und dem Marktplatz, im und um das Große Heilige Kreuz sowie im Gemeindehof findet sich für jede Zunft die passende Kulisse. Das besondere Flair des Marktes entsteht vor allem dadurch, dass viele Künstler „live“ arbeiten und die begeisterten Gäste gern über die Schulter schauen lassen. Laienkunsthandwerker erhalten zudem ausführliche Tipps und Anregungen für das eigene Hobby. Der Stand des Mütterzentrums im Hof des Großen Heiligen Kreuzes lädt zu einer Pause ein – bei selbstgebackenem Kuchen und einer Tasse Kaffee.

Rahmenprogramm


Am Samstag ab 12 Uhr ist Bloody Mary – die singende und plaudernde Walk-Act-Tomate auf dem Kunsthandwerkermarkt unterwegs. Mit unterhaltsamen und skurrilen Anekdoten über das Tomaten-Dasein, rührt und begeistert sie sowohl Klein- als auch Großgärtner und solche, die es werden wollen. Am Sonntag ist ab 12 Uhr Elfriede Knörrich auf dem Markt anzutreffen. Ein Gesellschafts-Chamäleon in bestem Sinne, denn sie passt sich jeder Gelegenheit und Gesellschaftsform an, um ihrem unersättlichen Drang nach Kommunikation und Amüsement nachzukommen.

Verkaufsoffener Sonntag


Am Sonntag, 7. August, öffnet der Goslarer Einzelhandel von 13 bis 18 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag seine Türen und lädt zum Shoppen ein.


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