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Integratives Fußballturnier am Jugendfreizeitzentrum



Wolfenbüttel

Integratives Fußballturnier am Jugendfreizeitzentrum


Die Gewinnermannschaften des zweiten integrativen Fußballturniers. Fotos: Stadt Wolfenbüttel
Die Gewinnermannschaften des zweiten integrativen Fußballturniers. Fotos: Stadt Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Am Freitag veranstaltete das Jugendfreizeitzentrum Wolfenbüttel auf der hauseigenen Wiese zum zweiten Mal ein integratives Fußballturnier. Bei dem Turnier traten sechs Mannschaften mit je sieben Spielern gegeneinander an.



Mit viel Spaß, Technik und Teamgeist gaben die Spieler verschiedenster Nationalitäten vor bis zu 150 Zuschauern ihr Bestes. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Der dritte Platz ging an die Mannschaft rund um Teamkapitän Ibrahim, die sich im Spiel mit einem klaren 4:0 gegen das Team Jugendzentrum Wolfenbüttel durchsetzen konnte. Im Finalspiel musste sich das Team aus der Gemeinschaftsunterkunft Okeraue, im Vorjahr noch, gegen die Mannschaft SKN Afghan mit 0:2 geschlagen geben.

Auf und neben dem Spielfeld herrschte eine friedliche und ungezwungene Atmosphäre die Gelegenheit bot Kontakte zu knüpfen und sich kennenzulernen. Für das leibliche Wohl sorgten Mitarbeiter sowie ehrenamtliche Helfer aus dem Jugendfreizeitzentrum, die zu günstigen Preisen Köstlichkeiten vom Grill und Getränke verkauften.


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Die Teilnehmer des HipHop-Workshops auf der Bühne. Foto:



Nach der Siegerehrung klang der mehr als gelungener Freitagnachmittag mit einem Open-air-Konzert aus. Zur Eröffnung legte einer der hauseigenen DJs auf und eine Tänzergruppe zeigte ihr Können. Im Anschluss traten die Teilnehmer des HipHop-Workshops des Jugendfreizeitzentrums auf. Nach monatelanger intensiver Arbeit, präsentierten sie voller Stolz ihre selbstgeschriebenen und produzierten Lieder. Die Texte in denen sich die unterschiedlichsten Themen aus der Lebenswelt der Musiker wiederspiegelten, sangen und rappten sie in ihren Muttersprachen.

So wurden Themen wie Krieg und Flucht ebenso behandelt wie auch Liebe, Freundschaft und der Wunsch nach Frieden. Angefeuert und entsprechend gewürdigt wurden sie von einer großen Menge an Zuschauern unter ihnen viele Freunde und Familie. Den Abschluss des Abends bildete der Auftritt des Rap-Quartetts „Vorläufiges Synonym“ aus Braunschweig.


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