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Interkulturelle Woche 2020: Stadt ruft zum Foto-Wettbewerb auf

Das diesjährige Motto lautet "Zusammen leben, zusammen wachsen".

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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17.09.2020

Braunschweig. Braunschweig beteiligt sich erneut an der bundesweiten Interkulturellen Woche vom 27. September bis 4. Oktober und ruft zur Teilnahme an einem Foto-Wettbewerb mit Einsendeschluss bis zum 11. Oktober auf. Unter dem diesjährigen Motto der Interkulturellen Woche "Zusammen leben, zusammen wachsen" zeigt die Stadt durch unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen, wie facettenreich die Braunschweiger Stadtgesellschaft ist (www.braunschweig.de/interkulturell). Im Zuge von "Demokratie leben!" können alle Interessierten die Vielseitigkeit der Stadtgesellschaft Braunschweigs durch die Teilnahme am Foto-Wettbewerb zeigen. Dies teilt die Stadt Braunschweig mit.


Die Teilnahme am Wettbewerb sei mit einem Foto von Orten, Personen, Momenten oder Situationen in Braunschweig möglich, die zum diesjährigen Motto "Zusammenleben, zusammen wachsen" passen und zeigen, was die Bürgerinnen und Bürger mit Vielfalt in der Stadt verbinden. Während der Interkulturellen Wochen könnten die unterschiedlichsten Momente und Begegnungen eingefangen werden.
Die Fotoeinsendung sei im PDF-Format per E-Mail an demokratie-lebe@braunschweig.de bis zum 11. Oktober möglich.

Diese Preise gibt es



Gewonnen werden könnten ein Fotokurs - Gutschein bei https://www.fotosafari-braunschweig.de, ein Universum-Kino-Gutschein für zwei Personen oder ein Graff-Gutschein.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von "Demokratie leben!" Braunschweig, unter Federführung des städtischen Büros für Migrationsfragen, bis zum 16. Oktober per Email benachrichtigt. Eine Auswahl der eingesendeten Fotos werde online auf www.braunschweig.de/interkulturell ausgestellt.

Gewalt und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit abbauen



Am Bundesprogramm "Demokratie leben!" nehme die Stadt bereits seit 2015 teil. Damit werde auch Braunschweig im Rahmen bundesweiter Förderungen lokaler "Partnerschaften für Demokratie" unterstützt. Es handele sich um ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In diesem Jahr habe die zweite Förderperiode (bis 2024) begonnen. Mit ihrer Teilnahme möchte die Stadt Braunschweig Gewalt und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Stadt abbauen und zur Förderung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie beitragen.

Ziel sei ein partnerschaftliches Miteinander aller Braunschweigerinnen und Braunschweiger, um eine lebendige und vielfältige Demokratie vor Ort zu fördern sowie ein kooperatives, vielfältiges, gewaltfreies und respektvolles Miteinander zu stärken. Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) sei eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie finde seit 1975 Ende September statt und werde von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen.


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