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Inzidenz in der Region: Es geht weiter abwärts



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Inzidenz in der Region: Es geht weiter abwärts

In sieben von acht Städten und Kreisen sind die Werte gesunken.

von Anke Donner


Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

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Region. Mit den Inzidenzwerten der Region geht es weiterhin abwärts. Am heutigen Donnerstag liegt die durchschnittliche 7-Tage-Inzidenz für die acht Städte und Kreise der Region bei 53,0 und ist damit im Vergleich zum Vortag (60,7) ein ganzes Stück gesunken. Auch die Differenz zum Landesdurchschnitt, der heute bei 51,1 liegt, ist damit nicht mehr ganz so groß.



Das Robert Koch-Institut weist heute 902 Neuinfektionen für Niedersachsen aus, davon gab es 97 in der Region. Die meisten Neuinfektionen werden aus dem Landkreis Peine mit 20 gemeldet. Der Landkreis Gifhorn meldet 18 Neuinfektionen, die Stadt Salzgitter 17, Wolfsburg 13, Braunschweig 10, der Landkreis Wolfenbüttel neun, Helmstedt sechs und Goslar vier.

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Außer im Landkreis Helmstedt, wo derzeit die Inzidenz bei 37,2 (35,0) liegt, sind in allen Städten und Kreisen die Werte gesunken. Die höchste Inzidenz mit 103,0 (115,5) hat niedersachsenweit noch immer die Stadt Salzgitter. In Wolfsburg beträgt die Inzidenz laut RKI heute 66,2 (73,5), in Peine 51,1 (61,1) und Gifhorn 72,8 (79,0). Gesunken sind die Werte auch in den Landkreisen Wolfenbüttel und Goslar und in der Stadt Braunschweig. Alle drei weisen derzeit eine Inzidenz von unter 50 auf. In Wolfenbüttel ist der Wert von 32,3 auf 29,3 gesunken, im Landkreis Goslar von 36,4 auf 28,2 und in der Stadt Braunschweig von 52,7 auf 37,2.

Das RKI meldet neun Todesfälle für Niedersachsen, keiner davon kommt aus den acht Städten und Kreisen der Region.


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