Berlin. Angesichts des Krieges im Iran hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor einer verstärkten Bedrohung für deutsche Polizeibeamte gewarnt.
Der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag): "Deutsche Polizistinnen und Polizisten in Auslandsmissionen, an deutschen Botschaften und in der Bundesrepublik selbst müssen jetzt mit erhöhten Gefahren rechnen." Polizistinnen und Polizisten seien "in Alarmbereitschaft und vorbereitet", sagte Kopelke.
Der GdP-Vorsitzende erklärte weiter, "dass internationale Konflikte die deutsche Polizei direkt betreffen und Einfluss auf den Polizeialltag haben". Kopelke fügte hinzu: "Sowohl im digitalen Raum als auch auf der Straße wird man diese Nahost-Eskalation spüren. Sollte die Bundesregierung aktiv in diesen Konflikt eingreifen, ist mit einer drastischen Zunahme von Gefahren in Europa zu rechnen."
Iran-Krieg: GdP sieht Gefährdung für deutsche Polizei
Angesichts des Krieges im Iran hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor einer verstärkten Bedrohung für deutsche Polizeibeamte gewarnt. Der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag): "Deutsche Polizistinnen und Polizisten in Auslandsmissionen, an deutschen Botschaften und in der Bundesrepublik selbst müssen jetzt mit erhöhten Gefahren rechnen."
Polizei (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

