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Jens Golland ist wieder Bundestagskandidat der Piraten



Salzgitter | Wolfenbüttel

Jens Golland ist wieder Bundestagskandidat der Piraten

Man brauche Lösungen, die die Menschen mitnehmen, Ideen und Wissenschaftler die neues ausprobieren und Firmen, die diese neuen Techniken umsetzen.

Jens Golland.
Jens Golland. Foto: Piraten

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Region. Jens Golland, der Kreisvorsitzende der Piraten Wolfenbüttel / Salzgitter hat es geschafft. Er wurde auch dieses Mal wieder als Bundestagskandidat für den Wahlkreis 49 aufgestellt. Nach den starken Stimmengewinnen im Jahre 2017 rechnet er mit einem weiteren Zuwachs von Wählern. "Weil nur die Piraten etwas neues beginnen können", so Golland. Das berichtet der Kreisverband der Piraten in einer Pressemitteilung



Als Jens Golland in der Kommunalpolitik begann, wurde die erste Runde des schnellen Internets für den Landkreis Wolfenbüttel gebaut. Inzwischen habe langes Reden und Debattieren auch in den Köpfen der anderen Parteien ein Umdenken erwirkt. Jetzt komme endlich Glasfaser. Erst einmal nach Cremlingen und Sickte, aber auch die anderen Orte würden nicht vergessen. "Vorausschauende Politik braucht einfach eine starke Stimme im Bundestag. Andere sind seit Jahren an der Regierung und was haben sie geschafft? Nur Bürokratie und Stillstand! Wenn wir uns die Tagesschau von vor 20 Jahren anschauen, sehen wir die gleichen Themen wie heute. Den Menschen ohne Arbeit geht es schlecht und der Klimawandel kommt“, so Golland.

"Mit Verboten kommen wir nicht weiter!"


Allerdings sei diese Aussage nicht ganz richtig. Der Klimawandel habe damals schon lange begonnen gehabt. Geändert an der Politik habe sich nichts. "Leider sehen wir jetzt dass sich die Welt trotzdem verändert. Es gibt Sommer ohne Wasser, was auch wir uns in Mitteleuropa nicht vorstellen konnten und jetzt Wasser ohne Halt und Skrupel. Dörfer und Städte werden vernichtet und Leben zerstört! Mein Beileid für alle Opfer dieses Sommers!", betont der Direktkandidat. Daher müsse etwas passieren. "Wählt endlich einmal etwas anderes, um den Stillstand zu beseitigen. Ja auch wir wollen eine Politik für den Menschen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass der Mensch nur ein kleines Kapitel in der Erdgeschichte ist. Unser Erde ist einmalig! Also müssen wir auch eine sogenannte grüne Politik machen. Allerdings nicht wie die gleichnamige Partei. Mit Verboten kommen wir nicht weiter!", so Golland weiter.


Man brauche Lösungen, die die Menschen mitnehmen, Ideen und Wissenschaftler die neues ausprobieren und Firmen, die diese neuen Techniken umsetzen. Nicht „Wir verbieten Currywurst, weil es den Schweinen schlechtgeht“ sondern „Wir schaffen eine Alternative die mindestens genauso lecker und bissfest ist“. Vielleicht aus einem Material das heute noch niemand verwendet. "Vor zehn Jahren hätte sich noch niemand vorstellen können, dass große Autobauer jetzt mit Elektromotoren arbeiten. Aber es funktioniert!", erklärt der Pirat.

Klein und Groß kombinieren


Es gebe große Themen die beackert werden müssten. Aber es gebe halt auch den kleinen Landwirt um die Ecke, der regionale Milch liefere und sich so versucht, über Wasser zu halten. Bei 0.9 Cent für den Liter Milch sei dies nicht sehr einfach. Deshalb trete Jens Golland sowohl im kommunalen Bereich als auch für den Bundestag an. "Im Kleinen fördern aber im Großen die Übersicht nicht verlieren!"


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