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Jetzt mit Kaiserpfalz: Neue Krüge für das Pancket vorgestellt



Goslar

Jetzt mit Kaiserpfalz: Neue Krüge für das Pancket vorgestellt

von Alexander Dontscheff


Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk (li.) und Ingo Schrader, Marketingleiter der Einbecker Brauhaus AG, präsentierten die neuen Krüge für das 40. Goslarsche Pancket. Fotos: Alexander Dontscheff
Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk (li.) und Ingo Schrader, Marketingleiter der Einbecker Brauhaus AG, präsentierten die neuen Krüge für das 40. Goslarsche Pancket. Fotos: Alexander Dontscheff Foto: Dontscheff

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Goslar. Am 9. März ist es soweit. Dann findet in der Kaiserpfalz das 40. Goslarsche Pancket mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien statt. Am heutigen Donnerstag wurden die neuen Tonkrüge, die zu diesem Anlass wieder vom Einbecker Brauhaus hergestellt wurden, präsentiert. Und auch hier spielte die Kaiserpfalz eine gewisse Rolle.



Denn das Wahrzeichen der Stadt hat Einzug in das Layout der neuen Krüge, von denen 250 bedruckt wurden, gefunden. Daraus getrunken wird traditionell das Einbecker Ainpöckisch Bier, ein naturtrübes Bockbier, das nach mittelalterlichem Rezept gebraut wird. Wie Ingo Schrader, Marketingleiter der Einbecker Brauhaus AG, im Rahmen der Präsentation erklärte, wurde das Bier jahrzehntelang nur für das Pancket gebraut. Seit 2016 gebe es dieses auch in Flaschen. Vom Fass wird es aber immer noch exklusiv in Goslar ausgeschenkt.

Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk erinnerte an die Funktion des Panckets, das ebenfalls an eine mittelalterliche Tradition anknüpft. "Viele Dinge entstehen nur, wenn man sich abends mal bei einem Bier oder Glas Wein unterhält", so Junk. Die Gründung des Unternehmerstammtisches oder die Entwicklung am Fliegerhorst seien Beispiele für Dinge, die während des Panckets angestoßen wurden.



Gut gekühlt schmeckt das Bier natürlich am besten. Foto: Dontscheff



Das Pancket gibt es seit 1967. Früher jährlich veranstaltet, findet es nunmehr alle zwei bis drei Jahre statt. Ehrengast in diesem Jahr ist Siemens-Chef Joe Kaeser. Den Kontakt hierzu hatte Sigmar Gabriel vermittelt. An der Wahl des Gastes hatte es allerdings auch Kritik gegeben.




Eingießen... Foto: Dontscheff




...anstoßen... Foto: Dontscheff




...und Prost! Foto: Dontscheff


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