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Kaffeetrinken mit den Ehrenamtlichen der Suppenküche



Wolfenbüttel

Kaffeetrinken mit den Ehrenamtlichen der Suppenküche


Propst Dieter Schulz-Seitz, Sabine Hortig (Leitungsteam der Suppenküche), Pfarrer Matthias Eggers, Sigrid Berkau (Leitungsteam), Bürgermeister Thomas Pink und Marianne Effe (Leitungsteam). Foto: Stadt Wolfenbüttel​
Propst Dieter Schulz-Seitz, Sabine Hortig (Leitungsteam der Suppenküche), Pfarrer Matthias Eggers, Sigrid Berkau (Leitungsteam), Bürgermeister Thomas Pink und Marianne Effe (Leitungsteam). Foto: Stadt Wolfenbüttel​

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Wolfenbüttel. Seit vier Jahren lädt die Stadt zum Start der „Saison“ der Suppenküche die ehrenamtlichen Helfer zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken ein. Im Ratssaal lobte Bürgermeister Thomas Pink das Engagement der Ehrenamtlichen: „Sie leisten großartige Arbeit in der kalten Jahreszeit.“

Die ökumenische Suppenküche im Roncallihaus sei nicht nur seit vielen Jahren ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen, die es im Leben nicht einfach haben, denen die wirtschaftlichen Mittel fehlen oder die einfach mit jemandem ins Gespräch kommen wollen. „Die Suppenküche ist mittlerweile auch ein Kommunikationstreff geworden“, bestätigt der Bürgermeister, der selbst regelmäßig in der Suppenküche am Herd steht. Die vielen Ehrenamtlichen leisteten damit eine wertvolle Arbeit für die Gesellschaft. Der Staat alleine könne diese Aufgabe gar nicht erfüllen. Besonders stolz sei er, dass in Wolfenbüttel mit der Suppenküche auch der ökumenische Gedanke im bemerkenswerter Weise gepflegt werde.

Propst Dieter Schulz-Seitz dankte den Ehrenamtlichen, dass sie Tag für Tag dafür Sorge tragen, dass sich die Gäste der Suppenküche willkommen fühlen. In einer Zeit, in der manche Schwierigkeiten hätten, täglich eine warme Mahlzeit zu bezahlen, sei es wichtig, näher zusammenzurücken. Selbstverständlich sei dies allerdings nicht. Auch Pfarrer Matthias Eggers rückte die Ehrenamtlichen in den Vordergrund. Die Suppenküche sei seit rund 20 Jahren ein vorbildliches Modell bürgerschaftlichen Engagements.


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