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Kampf um den Carolo-Cup - TU Teams weit vorne

von Robert Braumann


Fotos: Braumann
Fotos: Braumann Foto: Braumann

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07.02.2017

Braunschweig. Am Dienstag wurde das Finale zum Carolo-Cup in der Stadthalle ausgefahren. Dabei gingen 17 Teams an den Start und stellten ihre autonom fahrende Miniaturfahrzeuge vor verschiedene Herausforderungen. Das Team CDLC von der TU gewann den erweiterten Hauptwettbewerb.



Es mussten Hindernisse umfahren werden, Verkehrsschilder erkannt und auch am Zebrastreifen gebremst werden. In den vergangenen Jahren waren die Leistungen vieler Teams gestiegen, der diesjährige Cup wurde deshalb erstmalig in drei Leistungsklassen ausgetragen. Neben dem Junior-Cup und dem Hauptwettbewerb, bei dem reale Szenarien auf Landstraßen gemeistert werden mussten, gingen vier Teams erstmalig im erweiterten Hauptwettbewerb an den Start. Hier mussten komplexere Verkehrssituationen, wie sie zum Beispiel in Vororten herrschen, bewältig werden.



Insgesamt 17 studentische Teams aus Deutschland, Schweden und der Schweiz traten mit den Modellfahrzeugen im Maßstab 1:10 in verschiedenen Disziplinen in ihrer jeweiligen Leistungsklasse an und mussten möglichst schnell und fehlerfrei durch die realitätsnahen Szenarien fahren. Vor einer Expertenjury aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentierten die Teams außerdem ihre Konzepte. In die Bewertung gingen technische Lösungen, die Projektorganisation sowie die Energie- und Kosteneffizienz der Fahrzeuge ein. Das Preisgeld lag bei insgesamt 11.0000 Euro. Der Sieger des erweiterten Hauptwettbewerbs bekam ein Preisgeld von 4.000.

Das Endergebnis:

Erweiterter Hauptwettbewerb:


1. Platz: Team CDLC (TU Braunschweig)
2. Platz: Team ISF Löwen (TU Braunschweig)
3. Platz: Team NaN (HAW Hamburg)

Hauptwettbewerb:
1. Platz: Team Spatzenhirn (Universität Ulm)
2. Platz: KitCar(Karlsruher Institut für Technologie)
3. Platz: Phoenix Robotics (TU München)

Junior-Cup:
Die Eidgenossen (Universität Basel)


Die Teams CDLC und ISF Löwen der TU Braunschweig freuen sich gemeinsam über die starke Leistung. Foto: TU Braunschweig


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