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Braunschweig: Kirche startet Zukunftsprozess: Digitale Formate sollen Beteiligung ermöglichen



Kirche startet Zukunftsprozess: Digitale Formate sollen Beteiligung ermöglichen

Das Papier präsentiert eine Analyse der Herausforderungen sowie Eckpunkte eines geplanten Wandels und formuliert Ziele, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: pixabay

Region. Die Landeskirche Braunschweig hat einer Pressmitteilung zufolge einen sogenannten Zukunftsprozess gestartet. Dabei geht es um die Frage, wie das kirchliche Leben und Arbeiten angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen neu gestaltet werden kann, sagt Landesbischof Dr. Christoph Meyns. Er ruft auf dem YouTube-Kanal des landeskirchlichen Magazins „Evangelische Perspektiven“ zu einer Diskussion über das Strategiepapier „Lebendige Kirche 2030“ auf.



Das Papier präsentiert eine Analyse der Herausforderungen sowie Eckpunkte eines geplanten Wandels und formuliert Ziele, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. Bis zum Herbst dieses Jahres sollen die Ziele kritisch diskutiert und Pläne zu ihrer Umsetzung erarbeitet werden. Im November soll die Landessynode darüber entscheiden.

Verantwortlich für die Durchführung sind eine Lenkungsgruppe, ein Strategieteam sowie ein Prozessbeauftragter. Stellungnahmen können über die Internetpräsenz HYPERLINK "http://www.landeskirche-braunschweig.de" www.landeskirche-braunschweig.de (Rubrik: Zukunftsprozess) der Lenkungsgruppe zugeleitet werden. Dort finden sich zudem zahlreiche weitere Informationen. Angesichts der Einschränkungen bei Präsenzveranstaltungen durch die Corona-Pandemie sind im Monat März mehrere digitale Beteiligungsformate geplant: So überträgt die Landeskirche am Mittwoch, 3. März, um 18 Uhr ebenfalls auf dem YouTube-Kanal der „Evangelischen Perspektiven“ einen Livestream mit Landesbischof Dr. Christoph Meyns. Über die Chatfunktion können Interessierte mit Fragen und Anmerkungen reagieren.



Außerdem sind drei Videokonferenzen mit Hilfe der Plattform „Zoom“ geplant: am 9., 17. März und 25. März. Anmeldungen werden ebenfalls über die Internetpräsenz der Landeskirche erbeten.


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