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Klinikum Braunschweig: Neuer MRT ermöglicht kürzere Untersuchungszeiten



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Klinikum Braunschweig: Neuer MRT ermöglicht kürzere Untersuchungszeiten

Die zwei MRT-Anlagen im Bestand sollen schrittweise durch vier neue Geräte ersetzt werden.

Anlieferung des 3T MRT am Standort Salzdahlumer Straße.
Anlieferung des 3T MRT am Standort Salzdahlumer Straße. Foto: Klinikum Braunschweig / Philipp Ziebart

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Braunschweig. Das Klinikum Braunschweig und Siemens Healthineers beschreiten mit ihrer Technologiepartnerschaft Radiologie gemeinsam neue Wege bei der Bereitstellung innovativer Medizintechnik. So sei nun ein Magnet-Resonanz-Tomograf (MRT) der neuesten Generation angeschafft worden. Der 3-Tesla MRT bietet mehr Geschwindigkeit, Patientenkomfort und eine noch höhere klinische Zuverlässigkeit. Aufgrund der fortschrittlichen Technologie können unter anderem die erforderlichen Untersuchungszeiten verringert werden. Hierüber berichtet das Klinikum Braunschweig in einer Pressemitteilung.



Friedrich Prem, der Geschäftsbereichsleiter Bau, Technik und Changemanagement des Klinikums, resümiert den großen Fortschritt: „Wir haben aktuell zwei MRT-Anlagen im Bestand. Die beiden Anlagen werden jetzt schrittweise durch vier moderne, innovative MRT-Anlagen ersetzt. Das heißt wir erhöhen unsere Leistungen und Kapazitäten und das auch noch mit einer der modernsten Anlagen, die es auf dem Markt gibt.“ Für Prof. Dr. Philipp Wiggermann, Chefarzt der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, ist die Anschaffung des ersten neuen 3-Tesla MRT ebenfalls ein großer und bedeutender Schritt: „Aus Sicht des Klinikums Braunschweig ist das ein strategischer und wichtiger Meilenstein in der Patientenversorgung und in unserer klinischen Fähigkeit im Bereich der Radiologie und der Nuklearmedizin. Wir freuen uns, künftig eine Spitzenversorgung für die Stadt und die Region anbieten zu können.“

Das Klinikum berichtet über den neuen MRT in einem Videobeitrag (YouTube)


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