whatshotTopStory

Klinikum: Pflegeschule begrüßt 27 neue Auszubildende

Die Pflegeschüler sind im Alter zwischen 16 und 25 Jahren.

 Lernen am Klinikum Wolfsburg den Beruf der Pflegefachfrau und des Pflegefachmanns – Für 27 junge Frauen und Männer begann Anfang Oktober die Ausbildung.
Lernen am Klinikum Wolfsburg den Beruf der Pflegefachfrau und des Pflegefachmanns – Für 27 junge Frauen und Männer begann Anfang Oktober die Ausbildung. Foto: Klinikum Wolfsburg

Artikel teilen per:

13.10.2020

Wolfsburg. Bereits zum zweiten Mal startete am Klinikum Wolfsburg ein Ausbildungskurs für den neuen Beruf der Pflegefachfrau und des Pflegefachmanns. Insgesamt 27 Auszubildende im Alter zwischen 16 und 25 Jahren entschieden sich, ihren beruflichen Werdegang im Pflegebereich des Klinikums zu beginnen oder fortzusetzen, wie das Klinikum in einer Pressemitteilung berichtet. Ein Großteil der angehenden Pflegekräfte komme direkt aus der Stadt. Zu den Kursteilnehmern gehörten aber beispielsweise auch Auszubildende, die in Sachsen-Anhalt zu Hause seien. In den kommenden drei Jahren lernen die jungen Frauen und Männer Menschen aller Altersstufen selbstständig und ganzheitlich zu pflegen – vom Säugling bis zum Senior, heißt es in der Pressemitteilung.



Die Leiterin der Pflegeschule am Klinikum Wolfsburg, Dagmar Schimkowiak, wünschte den neuen Pflegeauszubildenden viel Erfolg und gratulierte ihnen zu ihrer Berufswahl: „Sie lernen einen tollen und sehr schönen Beruf, denn nichts macht mehr Spaß, als Menschen, die Unterstützung benötigen, zu helfen. Ich freue mich, dass der Pflegeberuf seit dem Frühjahr einen deutlich höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft genießt und sie sich für diesen Beruf entschieden haben.“

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann fasst die ehemals getrennten Ausbildungsgänge in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zusammen. Durch die breite Ausbildung können die Absolventen später als qualifizierte Fachkraft im Krankenhaus bleiben oder auch in anderen ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen beziehungsweise bei einem Pflegedienst arbeiten. Klinikumsdezernentin Monika Müller betont daher: „Unser Klinikum und unsere zahlreichen Kooperationspartner aus der Altenpflege leisten mit ihrem Ausbildungsengagement einen wichtigen Beitrag, damit auch künftig hier in der Region Menschen in jeder Lebensphase fachgerecht versorgt und gepflegt werden können.“




zur Startseite