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Klinikum Wolfsburg feiert Richtfest der neuen Parkpalette



Wolfsburg

Klinikum Wolfsburg feiert Richtfest der neuen Parkpalette


Ab Oktober stehen 375 neue Parkplätze zur Verfügung. Fotos: Stadt Wolfsburg
Ab Oktober stehen 375 neue Parkplätze zur Verfügung. Fotos: Stadt Wolfsburg

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Wolfsburg. Kurz vor dem Abschluss der Bauarbeiten fand am 4. September das Richtfest der Parkpalette statt. Im Klinikum Wolfsburg steigen nicht nur die Patientenzahlen, sondern auch die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



„Derzeit sind knapp 2.000 Menschen im Klinikum Wolfsburg beschäftigt. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind in den Praxen, bei Dienstleistern und Geschäften des Gesundheitszentrums am Klieversberg entstanden. Die neue Parkpalette steht für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Besucher und Patienten können weiterhin die Parkmöglichkeiten an der Sauerbruchstraße nutzen“ erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

„Da die vorhandenen Parkplätze nicht mehr ausreichten, mussten wir handeln. Die neuen Parkplätze sollen dafür sorgen, dass für Patienten und Besucher dem Besuch unseres Klinikums nicht eine langwierige und nervenaufreibende Parkplatzsuche vorausgeht.“, sagt Klinikumsdezernentin Monika Müller.


Insgesamt stehen ab Oktober 375 Stellplätze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Parkpalette zur Verfügung. Zudem haben vier Fahrzeugstellplätze die Vorrüstung für Ladeeinrichtungen für E-Autos. Innerhalb der Parkpalette wird zusätzlich noch ein abschließbarer Bereich für Fahrräder eingerichtet. Entlang der Sauerbruchstraße stehen gebührenpflichtige Parkplätze für Besucher und Patienten zur Verfügung. Insgesamt gibt es nach Abschluss der Bauarbeiten mehr als 1.100 Parkplätze rund um das Klinikum Wolfsburg. „Auch hunderte Patienten des Gesundheitszentrums kommen täglich, um sich behandeln zu lassen, und brauchen oft einen Stellplatz für ihr Fahrzeug. Deshalb sollten zusätzliche Parkplätze entstehen, die diesen Mehrbedarf auffangen und sich in das Landschaftsbild einfügen“, erklärt Monika Müller.

„Die Finanzierung des 4,3 Millionen Euro Projektes konnte nur auf Grundlage eines Gebührenmodells umgesetzt werden. Wir bedanken uns ausdrücklich für das Verständnis unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dies mittragen“, so Klinikumsdirektor Wilken Köster.




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