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Krebsrisiko: Kunstrasenplätze in Wolfsburg sicher

von Bernd Dukiewitz


Die Kunstrasenplätze in der Stadt sind kein Risiko für die Gesundheit. Foto: Frank Vollmer
Die Kunstrasenplätze in der Stadt sind kein Risiko für die Gesundheit. Foto: Frank Vollmer

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06.01.2017

Wolfsburg. Wie der WDR in einem Beitrag berichtete, spielen viele holländische Fußballclubs auf Kunstrasenplätzen, deren Granulat krebserregend sein soll. regionalHeute.de hat bei der Stadt nachgefragt, wie es um die Wolfsburger Plätze bestellt ist.


"Die acht städtischen Kunstrasenplätze in Wolfsburg sind in den Jahren 2011 bis 2015 gebaut worden. Die Plätze sind alle mit dem EPDM-Granulat (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk ) der Firma Melos verfüllt worden. Es handelt sich hier um ein hochwertiges Kautschukgranulat, das für Kunstrasenplätze als Neuware – und nicht aus Recyclingmaterial aus Altreifen - hergestellt wird. Dieses Material unterliegt einer ständigen Qualitätskontrolle und ist als umwelt- und gesundheitsfreundlich zertifiziert", erklärt Florian Reupke von der Pressestelle der Stadt Wolfsburg.

"Laut städtischen Kunstrasenprogramm sollen noch zwei weitere Plätze errichtet werden. Ein Platz soll demnach in Sülfeld entstehen und einer für die JSG Hehlingen/Nordsteimke/Barnstorf. Derzeit gibt es hierfür aber keine konkreten Planungen", so Reupke weiter.


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