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Kreis bezuschusst Sanierungsarbeiten des WSV mit 7.000 Euro



Wolfenbüttel

Kreis bezuschusst Sanierungsarbeiten des WSV mit 7.000 Euro

von Anke Donner


Die Sanierungs-und Bauarbeiten auf dem Gelände des  Wolfenbütteler Schwimmvereins sollen vom Landkreis mit 7.000 Euro unterstützt werden. Foto: Archiv
Die Sanierungs-und Bauarbeiten auf dem Gelände des Wolfenbütteler Schwimmvereins sollen vom Landkreis mit 7.000 Euro unterstützt werden. Foto: Archiv

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Wolfenbüttel. Dem Wolfenbütteler Schwimmverein von 1921 e.V. wurde im vergangenen Kreistag ein Zuschuss in Höhe von insgesamt 7.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen gewährt.



Dabei entfallen 4.000 Euro auf die Sanierung der Fassade der Vereins-Gymnastikhalle im WSV-Vereinsbad und 3.000 Euro auf die Errichtung einer Toilettenanlage. Der WSV selbst hatte im Juni diesen Jahres den Zuschuss für die Maßnahmen beantragt, deren Kosten sich auf insgesamt 35.000 Euro belaufen.

Begründet wurde der Antrag damit, dass die 1993 auf dem Gelände des WSV in Betrieb genommene Gymnastikhalle zunehmend Schäden in der Dämmung, dem Putz und dem Anstrich aufweisen würde. Diese würden die Substanz des Gebäude derart in Mitleidenschaft ziehen, dass umfassende Sanierungsarbeiten dringend erforderlich seien. Zudem soll eine Toilettenanlage im westlichen Freigelände des WSV-Vereinsbads an der sich dort befindlichen Tennisanlage und der Beachvolleyball- und Bouleanlagen geschaffen werden. Durch eine von der Stadt Wolfenbüttel unentgeltlich gepachtete zusätzliche Fläche könnten die Nutzungsmöglichkeiten erweitert werden. Vorgesehen seien dort Möglichkeiten für die Durchführung von unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten für die Sportjugend. Für diese erweiterte Nutzung werde eine zusätzliche einfache Toilettenanlage benötigt, da die übrigen Anlagen im Vereinsbad zu weit entfernt und von der Kapazität auch nicht ausreichend seien. Der WSV von 1921 e.V. plane nun den Bau einer Toilettenanlage mit drei Toiletten in einem schlichten Holz-Fertiggebäude. Der Kreistag stimmte dem Beschluss einstimmig zu und genehmigte damit den gestellten Förderantrag.


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