Wolfenbüttel

KSG Wolfenbüttel erhält erneut Verstärkung

Mit Christoph Deyerling kommt ein Peiner Eigengewächs zur Kegelsportgemeinschaft.

Christoph Deyerling (re.) bei der Trikotübergabe mit KSG-Chef Thomas Janitschke
Christoph Deyerling (re.) bei der Trikotübergabe mit KSG-Chef Thomas Janitschke Foto: Plagge

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05.10.2020

Wolfenbüttel. Es hat immer mehr den Anschein, dass die KSG Wolfenbüttel in Keglerkreisen der Region einen guten Namen hat. Christoph Deyerling, der Kegelsport von der Pike an in Peine aufgesogen hat - Mama Karin war vor einigen Jahren noch aktuelle Nationalspielerin - möchte ab sofort die Teams der Lessingstädter verstärken.



Deyerling ist seit Jahren eng mit Thomas Janitschke und Simon Faber vernetzt und sieht es als positiven Wink mit beiden zusammen wo möglich in einer Mannschaft spielen zu dürfen. „Ich wohne in Braunschweig, arbeite in Wolfsburg. Was bietet sich besser an als dann den Kontakt zur KSG Wolfenbüttel aufzunehmen“ so der sympathische Peiner.

Zur Person: Christoph Deyerling ist 29 Jahre, ledig, machte 2011 in Peine sein Abitur und studierte in Braunschweig Wirtschaftsinformatik. Seit ca. 2000 zeigt er das Interesse am Kegelsport, durchlief die Peiner Jugend und spielte dort bis 2014 für die >Flotte 9<. Nach fünf Jahren Kegelpause kribbelte es ihn aber wieder in den Fingern, kam hin und wieder einfach aus Spaß zur KSG und zeigte jetzt nach dem erzwungenen Corona-Kegel-Stopp bei Wiederaufnahme des Trainings so viel Freude an der neuen Umgebung, dass er nicht lange gedrängt werden musste.

Für die Kegelsportgemeinschaft Wolfenbüttel noch ein Neuzugang in der Saisonvorbereitung, besser kann es kaum laufen. Die KSG präsentiert voller Stolz einen weiteren Kegler, der nicht nur vom Alter her bestens in den Klub passt. „In Keglerkreisen wurde schon gescherzt: Nehmt doch mal jüngere Spieler auf, sonst könnt ihr bald eine „Ü80“ melden. Diesen Forderungen sind wir gern nachgekommen“ scherzt Thomas Janitschke. Nun ist es im Kegelsport nicht so, dass fertige Kegler zu Hauf auf dem freien Markt zu finden sind. Wer diesen Sport liebt und betreibt, hat seinen Verein und wechselt nur, wenn es die sportlichen oder privaten Bande zulassen oder gar erfordern.


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