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Lärmschutz in Ehmen: Arbeitsgruppe stellt Ergebnisse vor


Die Lärmschutzwand in Ehmen bewegt die Bürger. Archivfoto: Sandra Zecchino
Die Lärmschutzwand in Ehmen bewegt die Bürger. Archivfoto: Sandra Zecchino Foto: Sandra Zecchino

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25.12.2017

Ehmen. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Bürgerschaft, dem Ortsrat, dem Investor und der Verwaltung hat Lösungsansätze für die Optimierung der neuen Lärmschutzanlage an der Mörser Straße in Ehmen entwickelt. Die Ergebnisse teilte die Stadt Wolfsburg jetzt in einer Presseinformation mit.



Insgesamt vier Mal hat die Arbeitsgruppe getagt und den Sachverhalt um die Lärmschutzanlage aufgearbeitet. Unter anderem habe ein Schallgutachter sein Gutachten erläutert und Fragen beantwortet. Auch habe die Gruppe selbst ein ergänzendes Schallgutachten erarbeitet. Dieses kommt nach Angaben der Stadtverwaltung zu dem Ergebnis, dass die Lärmschutzwand grundsätzlich erforderlich ist, aber in Gänze gekürzt werden kann. Als Ergebnis hat sich die Arbeitsgruppe jetzt auf folgende Punkte verständigt:

Kürzungen um bis zu 50 Zentimeter



Die Lärmschutzanlage wird unter Berücksichtigung der Erfordernisse der Carportanlage auf ganzer Länge gekürzt und zwar je nach Lage um 10 bis 50 Zentimeter. Zudem wird die Anlage auf Grundlage von vorhandenen Vorschlägen anders gestaltet, was im Weiteren noch zu konkretisieren sei. Die öffentlichen Flächen zwischen Fußweg und Lärmschutzanlage sollen in Form von Baumreihen und Strauchgruppen bepflanzt werden. Zusätzlich findet eine Aufwertung mit Sitzbänken und Rosen statt.

Investor nimmt Arbeiten wieder auf



Für die Detaillierung und Umsetzung der vereinbarten Arbeiten an der Lärmschutzanlage soll ein Baustellenbeirat installiert werden. Die Arbeiten an der Lärmschutzanlage werden vom Investor im neuen Jahr wieder aufgenommen. Die Arbeitsgruppe stellt gemeinsam fest, dass mit diesem Ergebnis eine vertretbare Lösung für alle Beteiligten erreicht werden kann.

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