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Landkreis und Kreissportbund unterzeichnen Kooperation


V.l.n.r.: Wolfgang Behrens (stellv. Vorsitzender für Finanzen des Kreissportbundes Peine e.V.), Kreisrat für Soziales Dr. Detlef Buhmann, Landrat Franz Einhaus, Ulrike Scharf, Leiterin des Jobcenters Landkreis Peine, Wilhelm Laaf, Vorsitzender des Kreissportbundes Peine e.V. Foto: Landkreis Peine
V.l.n.r.: Wolfgang Behrens (stellv. Vorsitzender für Finanzen des Kreissportbundes Peine e.V.), Kreisrat für Soziales Dr. Detlef Buhmann, Landrat Franz Einhaus, Ulrike Scharf, Leiterin des Jobcenters Landkreis Peine, Wilhelm Laaf, Vorsitzender des Kreissportbundes Peine e.V. Foto: Landkreis Peine

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21.11.2017

Peine. Die Kreissportbund Peine e.V. und der Landkreis Peine haben die bereits bestehende enge und erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Durchführung von freiwilligen integrativen, sportpraktischen und gesundheitsfördernden Qualifizierungsangeboten für Menschen im SGB II-Bezug jetzt auch schriftlich fixiert. Dies teilte der Landkreis am heutigen Dienstag mit.


Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde vom Vorsitzenden des Kreissportbundes Peine e.V. Wilhelm Laaf und Landrat Franz Einhaus unterzeichnet. Arbeitslose Menschen haben aufgrund geringer finanzieller Spielräume oft nicht die Möglichkeit, sich sportlich im Verein zu betätigen. „Das durch den Landessportbund geförderte Modellprojekt ‚Sport verein(t)‘, an dem sich auch der Kreissportbund Peine e.V. und das Jobcenter Landkreis Peine beteiligen, ermöglicht Leistungsberechtigten des Jobcenters, an einem Sportangebot in einem Sportverein teilzunehmen“, erklärt Einhaus. Durch Ausstellung eines Gutscheins vom Jobcenter wird eine einjährige Vereinsmitgliedschaft in einem Sportverein finanziert.

„Ziel des Projekts ist es, der Perspektivlosigkeit von Langzeitarbeitslosen entgegen zu wirken und ihnen Lebensfreude zurückzugeben. Sport fördert einen gesunden Lebensstil und ist besonders geeignet, um Stress abzubauen, für die eigene Gesundheit etwas Gutes zu tun und um neue soziale Kontakte zu knüpfen“, so Laaf. „Daher gilt es, sportliche Aktivitäten für Menschen in schwierigen Lebenslagen durch eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu unterstützen, um neue Lebensperspektiven zu entdecken und gleichermaßen einen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Chancengerechtigkeit zu leisten. Dies zu unterstützen, ist ein erklärtes Ziel des Landkreises“, erläutert Einhaus.


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