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Landkreis unterstützt Aktionsbündnis "Niedersachsen packt an"


Wie die Kreisverwaltung mitteilt, gehört seit kurzem auch der Landkreis Wolfenbüttel zu den insgesamt 244 Organisationen, die das breite Bündnis für eine freundliche Aufnahme von Zuwanderern und ein positives Miteinander unterstützen. Symbolfoto: Archiv
Wie die Kreisverwaltung mitteilt, gehört seit kurzem auch der Landkreis Wolfenbüttel zu den insgesamt 244 Organisationen, die das breite Bündnis für eine freundliche Aufnahme von Zuwanderern und ein positives Miteinander unterstützen. Symbolfoto: Archiv Foto: Jan Borner

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22.03.2016




Wolfenbüttel. Das Aktionsbündnis „Niedersachsen packt an“ ist ein breites gesellschaftliches Bündnis, das geflüchteten Menschen Schutz geben und einen Neustart in Niedersachsen ermöglichen soll. Das Bündnis ist eine Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der beiden christlichen Kirchen, der Unternehmerverbände Niedersachsen und der Niedersächsischen Landesregierung. Es wird von zahlreichen gesellschaftlichen Organisationen und Privatpersonen in Niedersachsen unterstützt.

Wie die Kreisverwaltung mitteilt, gehört seit kurzem auch der Landkreis Wolfenbüttel zu den insgesamt 244 Organisationen, die das breite Bündnis für eine freundliche Aufnahme von Zuwanderern und ein positives Miteinander unterstützen: Der Landkreis ist dem Aktionsbündnis beigetreten und wird aktiv in den Gremien von "Niedersachsen packt an" mitarbeiten, so Landrätin Christiana Steinbrügge. „Die Bündnispartner wollen die Integration all derer voranbringen, die vor Krieg, Terror und politischer Verfolgung nach Niedersachsen geflohen sind und hierzulande eine Perspektive für ihre Zukunft suchen,“ schreiben die initiierenden Kräfte des Bündnisses auf ihrer Internetseite. In einem ersten Schritt gehe es um besonders vordringliche Handlungsfelder wie Sprachförderung, Arbeitsmarktintegration, freiwilliges Engagement, Wohnen und Leben sowie die politische und gesellschaftliche Teilhabe von geflüchteten Menschen in Niedersachsen.

Zusammenführung von Akteurinnen und Akteuren


Hauptziel des Bündnisses ist die Zusammenführung von Akteurinnen und Akteuren und somit die Bündelung von Maßnahmen zur Integrationsarbeit. Auf diesem Wege sollen Erfahrungen und Wissen ausgetauscht und Kräfte gebündelt werden, um "aus den Integrationsangeboten der staatlichen, kommunalen, freien und zivilgesellschaftlichen Träger eine abgestimmte Gesamtschau" zu schaffen, heißt es auf der Internetseite des Aktionsbündnisses. Auch neue Lösungswege und Ideen sollen so entwickelt werden.


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