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Landrat Thomas Brych: Dank an weltoffene Bevölkerung



Goslar

Landrat Thomas Brych: Dank an weltoffene Bevölkerung


Landrat Thomas Brych bedankt sich in einer Pressemitteilung für die Unterstützung bei der Kundgebung des Bündnis gegen Rechts am vergangenen Samstag. Foto: Lienkamp/Landkreis Goslar
Landrat Thomas Brych bedankt sich in einer Pressemitteilung für die Unterstützung bei der Kundgebung des Bündnis gegen Rechts am vergangenen Samstag. Foto: Lienkamp/Landkreis Goslar

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Goslar. Nach der Kundgebung des Goslarer Bündnisses gegen Rechtsextremismus mit großer Beteiligung bedankt sich Landrat Thomas Brych bei Bevölkerung und Organisatoren.

„Ich bin beeindruckt von der großen Zahl der Menschen, die am Samstag Gesicht gezeigt und Farbe bekannt haben gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz. Das war ein eindeutiges partei- und konfessionsübergreifendes Bekenntnis der weltoffenen Menschen unserer Region, die Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingswelle zu bewältigen. Ich habe sehr viele persönliche Gespräche geführt und mit großer Freude registriert, dass viele Menschen gemeinsam mit den Verantwortlichen des Landkreises und der Kommunen den Weg zu einem modernen, humanitären und erfolgreichen Miteinander gehen wollen. Zu uns kommen Menschen in Not, die zum Teil erschütternde Schicksale mit sich tragen. Sie alle nutzen die bei uns glücklicherweise vorhandenen rechtlichen und humanitären Möglichkeiten. Wir müssen und werden sie aufnehmen und Ihnen ein menschenwürdiges Umfeld bieten, um die Weichen für eine gelingende Integration zu stellen. Herzlichen Dank an alle Kundgebungsteilnehmer und an alle Organisatoren und Mitwirkende. Ein besonderer Dank geht an die Polizei- und Einsatzkräfte, die mit ihrer starken Präsenz für einen sicheren und kontrollierten Kundgebungsverlauf gesorgt haben.“

Zum Blick in die Zukunft sagt Landrat Thomas Brych: „Wir werden an Bewährtem festhalten, die Herausforderungen der nächsten Monate annehmen und die Strukturen effizient weiterentwickeln. Als einen nächsten Schritt dazu werden wir das Thema im Rahmen eines Flüchtlings- und Integrationsgipfels am 9. Oktober intensiv aufarbeiten.“


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