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Landrat und Bürgermeister sammelten für Kriegsgräberfürsorge



Gifhorn

Landrat und Bürgermeister sammelten für Kriegsgräberfürsorge


Von links: Kreistagsfraktionsvorsitzende Telse Dirksmeyer-Vielhauer, Ratsfrau Meike Pollack, Kreistagsfraktionsvorsitzende Nicole Wockenfuß, Hauptgefreiter der Reserve Sönke Begert, Landrat Dr. Andreas Ebel, Ratsherr Klaus Schindler, Kreisgeschäftsführer VDK Armin Bunk, Hauptfeldwebel der Reserve Andre Romanow, Obergefreiter der Reserve Günther Drochner, Kreistagsabgeordnete Gerda Grete, Ratsherr Albrecht Düsel, Bürgermeister Matthias Nerlich. Foto: Landkreis Gifhorn
Von links: Kreistagsfraktionsvorsitzende Telse Dirksmeyer-Vielhauer, Ratsfrau Meike Pollack, Kreistagsfraktionsvorsitzende Nicole Wockenfuß, Hauptgefreiter der Reserve Sönke Begert, Landrat Dr. Andreas Ebel, Ratsherr Klaus Schindler, Kreisgeschäftsführer VDK Armin Bunk, Hauptfeldwebel der Reserve Andre Romanow, Obergefreiter der Reserve Günther Drochner, Kreistagsabgeordnete Gerda Grete, Ratsherr Albrecht Düsel, Bürgermeister Matthias Nerlich. Foto: Landkreis Gifhorn Foto: privat

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Gifhorn. Im Rahmen der Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge fand am 7. November eine gemeinsame Sammlung in der Gifhorner Fußgängerzone mit unter anderem Landrat Dr. Andreas Ebel und Bürgermeister Matthias Nerlich statt. Das teilt der Landkreis Gifhorn mit.



Kriegsgräberstätten sind unter besonderem rechtlichem Schutz stehende, auf unbegrenzte Dauer angelegte Friedhöfe, die den Lebenden eindringliche Mahnung zum Frieden sein müssen, so der Landkreis. Sie sind Orte internationaler Begegnung und auch Lernorte der Geschichte. Kriegsgräberstätten sind aber auch Orte der Trauer und des Gedenkens.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge widmet sich als humanitäre Organisation im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Er berät öffentliche und private Stellen, unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Der Volksbund ist Ansprechpartner für Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge und sucht nach wie vor nach noch nicht geborgenen Kriegstoten. Auch heute können noch viele bisher unbekannte Schicksale geklärt und Angehörige informiert werden.

Die Erinnerung an Krieg und Gewaltherrschaft wachhalten


Kreisvorsitzender Landrat Dr. Andreas Ebel unterstreicht die Bedeutung der Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge: „Es ist wichtig, die Erinnerung an Krieg und Gewaltherrschaft wachzuhalten, Verständigung, Versöhnung und Frieden unter den Menschen und Völkern zu fördern und für Freiheit und Demokratie einzutreten, wie es der Volksbund in seinem Leitbild beschrieben hat“.

In seiner Arbeit ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf die Unterstützung der Öffentlichkeit in Form von Spenden und Mitgliedsbeiträgen angewiesen. Besondere Bedeutung kommt hierbei der jährlichen Haus- und Straßensammlung zu. Im Rahmen dieser Sammlung hat der Kreisvorsitzende Landrat Dr. Andreas Ebel auch in diesem Jahr zu einer gemeinsamen Sammlung in der Gifhorner Fußgängerzone eingeladen.

An der Sammlung am 7. November beteiligten sich neben Landrat Dr. Ebel der Bürgermeister der Stadt Gifhorn Matthias Nerlich, die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Telse Dirksmeyer-Vielhauer und Nicole Wockenfuß, die Kreistagsabgeordnete Gerda Grete, die Ratsfrau des Stadtrates Meike Pollack und die Ratsherren Albrecht Düsel und Klaus Schindler. Unterstützt wurden sie von den Reservisten der Deutschen Bundeswehr Hauptfeldwebel der Reserve Andre Romanow, Hauptgefreiter der Reserve Sönke Begert und Obergefreiter der Reserve Günther Drochner.

717 Euro kamen zusammen


Insgesamt wurde ein Betrag von 717 Euro gesammelt. Kreisvorsitzender Landrat Dr. Ebel freut sich über das Ergebnis der Sammlung und bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Sammlung sowie bei allen Spendern ganz herzlich.


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