Sie sind hier: Region >

Leerstand für DIE LINKE nicht hinnehmbar



Braunschweig

Leerstand für DIE LINKE nicht hinnehmbar


Udo Sommerfeld äußert sich zum Leerstand ehemaliger Sozialwohnungen. Symbolbild Foto: Robert Braumann
Udo Sommerfeld äußert sich zum Leerstand ehemaliger Sozialwohnungen. Symbolbild Foto: Robert Braumann

Artikel teilen per:




Braunschweig. Am 24. August fand die Sitzung des örtlichen Beirats des Jobcenters Braunschweig in der ehemaligen Gärtnerei des städtischen Beschäftigungsbetriebes, Klostergang 62a, statt. Dabei wurde vom Beiratsvertreter der Linksfraktion bemerkt, dass die bereits 2013 von Verwaltung angekündigte Sanierung des Hauses Klostergang 62, durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) bzw. der Stiftung Neuerkerode, nicht erfolgt ist, dass Haus sich in einem desolaten Zustand befindet und fast gänzlich leer steht. Vor dem Hintergrund der Wohnungsnot in Braunschweig ist dies ein unhaltbarer Zustand den die Linksfraktion mit einer Anfrage zur nächsten Ratssitzung thematisiert.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Rat der Stadt Braunschweig, Udo Sommerfeld: „Es kann nicht sein, dass einerseits Wohnungslose in der Sammelunterkunft „An der Horst“ untergebracht werden und bis zu 6 Flüchtlinge auf 8 m² monatelang in Notunterkünften leben müssen, während geeigneter Wohnraum jahrelang leer steht. Auch die Integrationsleistung des Stadtteils Riddagshausen ist durchaus steigerungsfähig. Daher wollen wir, dass die Verwaltung zeitnah in Gespräche mit dem jetzigen Eigentümer eintritt um den Leerstand zu beenden.“


zur Startseite