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Lesung im wahrscheinlich kleinsten Café Europas



Wolfenbüttel

Lesung im wahrscheinlich kleinsten Café Europas


In Mönchevahlberg hat Bärbel Brackmann das wahrscheinlich kleinste Cafe Europas eröffnet. Ein gemütlicher Ort für Vorlesungen. Foto: Anke Donner
In Mönchevahlberg hat Bärbel Brackmann das wahrscheinlich kleinste Cafe Europas eröffnet. Ein gemütlicher Ort für Vorlesungen. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Wolfenbüttel. Am 21. Mai 2017, um 15 Uhr, stellt Uwe Brackmann im wahrscheinlich kleinsten Café Europas, dem Mönchevahlberger CaféTAsse, sein neuestes Buch aus der Detektei Lessing vor.



Es ist bereits der 28. Band aus der regional beliebten Krimiserie und der 53. Roman des bekannten Autors. ‚Ein Quäntchen Hoffnung‘ erzählt die Geschichte von Adrian Stellmacher der für den Mord an seiner Ehefrau verurteilt wurde und nun in der JVA Wolfenbüttel einsitzt. Nachdem ihn selbst sein Anwalt aufgegeben hat, ist er psychisch am Ende. Nur die Liebe zu seiner Tochter und ein Quäntchen Hoffnung, dass Justitia am Ende doch nicht blind ist, erhalten ihn am Leben. Leopold Lessing und Rechtsanwalt Börner sollen seinen Fall neu aufrollen und Beweise finden, die seine Unschuld beweisen.

Die Recherchen führen den Detektiv in den Moloch des organisierten Verbrechens. Er deckt eine haarsträubende Geschichte auf, an deren Ende nichts so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint und er spürt, wie sich seine eigene Zukunft in eine Richtung entwickelt, die er sich so nicht vorgestellt hat. Wer mehr über diesen spannenden Fall erfahren möchte, sollte sich so bald wie möglich im Mönchevahlberger CaféTAsse unter der Telefonnummer 05333 211319 anmelden. Die Plätze sind begrenzt.


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