Braunschweig

Letzte Woche der „Eiszeitsafari“ ist angebrochen


Nich bis zum 31. Oktober läuft die „Eiszeitsafari“ im Naturhistorischen Museum. Foto: Elfenbeinschnitzer Bernhard Röck, Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum
Nich bis zum 31. Oktober läuft die „Eiszeitsafari“ im Naturhistorischen Museum. Foto: Elfenbeinschnitzer Bernhard Röck, Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum

Artikel teilen per:

24.10.2017

Braunschweig. Noch bis zum 31. Oktober 2017 zeigt das Staatliche Naturhistorische Museum in Braunschweig die Wanderausstellung „Eiszeitsafari“, in deren Zentrum die Tier- und Pflanzenwelt aus der Zeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren steht.


Bei der Safari durch alle drei Etagen des Museums können Besucherinnen und Besucher lebensechte Rekonstruktionen ausgestorbener Tiere wie eine Mammutfamilie oder ein Wollhaarnashorn mit Jungtier entdecken. Auch werden eizeitliche Tiere in der Dauerausstellung, wie z.B. die Wölfe oder der Fischotter in den Dioramen, das Auerochsenskelett im Schaumagazin oder die Präparate des Moschusochsen und des Steinbocks im Lichtsaal in neuem Licht präsentiert.

Neben der Tierwelt werden auch die eiszeitliche Pflanzenwelt und das Alltagsleben der damaligen Menschen vorgestellt und in raumgreifenden Kulissen und Installationen erlebbar. Bei verschiedenen Mitmachstationen können Fell und verschiedene Zähne erfühlt werden.

Wer die Safari auf eigene Faust bestreiten möchte, kann an der Museumskasse zwei verschiedene Quizbögen zur „Eiszeitsafari“ und zu „Ein Eiszeitmensch erzählt“ erwerben.

Am letzten Ausstellungstag, am 31. Oktober 2017, demonstriert der Elfenbeinschnitzer Bernhard Röck, wie sein Handwerk auf der Basis fossiler sibirischer Mammutzähne dem Tierartenschutz hilft.


zur Startseite