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Lichtparcours: Über 7.000 Besucher nahmen an Führungen teil

Damit sind es im Vergleich zu 2016 zehn Prozent mehr, die sich an Gruppenführungen beteiligt haben.

7.217 Gäste und Einheimische haben an einer der vielfältigen Führungen entlang des Braunschweiger Lichtparcours teilgenommen.
7.217 Gäste und Einheimische haben an einer der vielfältigen Führungen entlang des Braunschweiger Lichtparcours teilgenommen. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Marek Kruszewski

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14.10.2020

Braunschweig. „Wir freuen uns, dass die Führungen zum Braunschweiger Lichtparcours so gut angenommen wurden“, erklärt Jan-Niklas Bente, Bereichsleiter bei der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, die einen Großteil der Führungen angeboten und vermittelt hat. 7.217 Einheimische und Gäste nutzten die verschiedenen Führungen, um die Lichtkunstwerke zu entdecken, die vom 13. Juni bis zum 9. Oktober entlang der Oker aufgestellt waren, wie die Braunschweig Stadtmarketing GmbH in einer Pressemitteilung berichtet. Damit liegen die Buchungszahlen nur 19 Prozent unter denen des letzten Lichtparcours 2016.



„Wir hatten das große Glück, mit dem Lichtparcours eine attraktive Kunstausstellung in Braunschweig zu haben, die als Open-Air-Format auch unter den erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie gut funktioniert. Die Buchungszahlen sind ein gutes Ergebnis, insbesondere angesichts der Rahmenbedingungen: Es konnten zum Beispiel deutlich weniger Personen gleichzeitig an einer Führung teilnehmen und auch die Flöße durften nur zur Hälfte besetzt sein.“

Die Floßfahrten waren mit insgesamt 5.326 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders beliebt und bis auf einige Fahrten zu Beginn des Lichtparcours ausgebucht. Außerdem ist bei allen Führungsangeboten auffällig, dass zahlreiche Gruppenführungen zu individuellen Termin nachgefragt waren. Während 2016 rund 15 Prozent der Gesamtteilnehmerinnen und -teilnehmer den Lichtparcours im Rahmen einer Gruppenführung entdeckt haben, sind es dieses Jahr 25 Prozent. „Das war sicherlich erwartbar aufgrund der Corona-Pandemie. Da haben viele die Gelegenheit genutzt, einen individuellen Termin für eine geschlossene Gruppe zu buchen“, so Bente.


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