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Lieberknecht-Brandrede: „Wut ist manchmal ein Geschenk!“

von Frank Vollmer


"Manchmal ist Wut ein Geschenk", sagt Torsten Lieberknecht. Foto: Agentur Hübner
"Manchmal ist Wut ein Geschenk", sagt Torsten Lieberknecht. Foto: Agentur Hübner Foto: Hübner

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27.08.2017

Braunschweig. Eine Woche nach der Wutrede vom 1:1 gegen Aue zeigte sich Torsten Lieberknecht am Freitag wieder gewohnt gefasst. War der Ausraster am Ende nur ein taktisches Mittel oder steckte mehr dahinter? Wir haben ein letztes Mal nachgefragt.



„Eine Diskussion angestoßen“


Trainer-Ikonen wie Jürgen Klopp bedienen sich bei Bedarf immer mal wieder dieser Taktik: Um von einerverbesserungswürdigenPerfomance ihrerMannschaftabzulenken, rasten sie medial aus.AllesnurDosis und Kalkül?Jüngstes Beispiel ist Hoffenheims Julian Nagelsmann, der von eben jenem Klopp nicht nur fußballerisch abgewatscht wurde, sondern von dem ehemaligen Dortmunder Trainer auch etwas gelernt zu haben scheint.

Trainerfuchs Torsten Lieberknecht bediente sichin der Vorwoche ebenfalls dieses Mittels, als er nach dem Ausscheiden im Pokal in Kiel und einem dürftigen 1:1 gegen Aue die Flucht nach vorne antrat(wir berichteten). Dem 44-Jährigen dabei allein Berechnung vorzuwerfen, wird ihm jedoch nicht zu Gänze gerecht. „Ich glaube, Wut ist manchmal ein Geschenk!“, entgegnet Lieberknecht und erklärt sich: „Das ist die Antriebsfeder und das Benzin. Man braucht sie, um weiter extrem forciert zu arbeiten.“

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http://regionalsport.de/lieberknecht-brandrede-wut-ist-manchmal-ein-geschenk/


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