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Lieberknecht: „Das Fleisch war willig, der Kopf nicht“



Braunschweig

Lieberknecht: „Das Fleisch war willig, der Kopf nicht“

von Frank Vollmer


Letztendlich nur eine Niederlage? Foto: Agentur Hübner
Letztendlich nur eine Niederlage? Foto: Agentur Hübner Foto: Hübner

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Bielefeld/Braunschweig. Enttäuscht aber nüchtern zeigten sich die Braunschweiger Protagonisten nach dem 0:6-Debakel in Bielefeld und versuchten, direkt Antworten zu finden. Torsten Lieberknecht, Jan Hochscheidt und Ken Reichel stellten sich den Fragen.



Der Trainer hatte eine Vorahnung?


Natürlich hatte Torsten Lieberknecht so kurz nach dem 0:6-Debakel in Bielefeld noch keine endgültigen Analyse parat, versuchte es aber trotzdem: „Das Fleisch war willig, aber der Kopf hat nicht mitgespielt.“ Schon vor dem Spiel im Mannschaftshotel habe er eine „andächtige Ruhe“ bei seiner Mannschaft beobachtet. „Sie haben sich sehr mit der Situation beschäftigt“, verriet der Braunschweiger Trainer.


„Fakt war, dass wir auch wussten, dass dieses Spiel sehr schwer wird und die körperliche Präsenz mit Sicherheit ein große Rolle spielen wird. Meine Mannschaft hat dementsprechend nichts dagegen gesetzt, viele zweite Bälle verlorenund sich im Spiel nach vorne nicht entscheidend durchgesetzt“, bedauerte der 43-Jährige. „So kommen viele Dinge zusammen.“

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