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Lieberknecht: Dortmund „eine perfide Situation“



Braunschweig

Lieberknecht: Dortmund „eine perfide Situation“

von Frank Vollmer


Fordert auf zur Besonnenheit: Torsten Lieberknecht. Foto: Agentur Hübner
Fordert auf zur Besonnenheit: Torsten Lieberknecht. Foto: Agentur Hübner Foto: Agentur Hübner

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Braunschweig. Im Rahmen der Pressekonferenz zum Niedersachsenderby wurde Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht auch zu den Ereignissen in Dortmund befragt, die am Dienstagabend nicht nur die Fußballwelt bestürzten.



„Ich hoffe, dass wir nie in eine solch eine Situation kommen werden. Es ist eine perfide Situation und es war schockierend“, fasste Lieberknecht seine Gedanken diesbezüglich in Worte. Man habe aber auch sofort bemerkt, „dass eine Welle der Solidarität mit den Dortmundern zu spüren war.“ Das Spiel einen Tag nach dem Anschlag stattfinden zu lassen ist nach Meinung des 43-Jährigen eine richtige Überlegung, um die richtigen Zeichen zu setzen: „Es ist nicht einfach, nach den Vorkommnisse zur Tagesordnung überzugehen. Aber sie tun es.“ Torsten Lieberknecht hofft, „dass Dortmund und Monaco heute Abend ein Zeichen setzen. Wir stehen alle den Dortmundern bei.“

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