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Lindener SV will raus aus dem Keller

von Thorsten Raedlein



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30.07.2014


Linden. Die Fußballer des Lindener SV sind hoch motiviert. Den Start in die neue Saison können sie kaum erwarten. Gleich mit zwei Mannschaften werden sie in dieser Saison in der 3. Nordharzklasse antreten. Die 1. Herren spielt dabei in Staffel 4, die 2. Herren in Staffel 3. Ein Ziel hat der LSV dabei im Auge: den Aufstieg. 


An drei Tagen in der Woche wird trainiert. Foto:



Nach dem kompletten Neustart im vergangenen Jahr und den mühsamen Aufbau einer Herrenmannschaft ist die Entwicklung in den letzten Monaten durchaus sehenswert. Die Spieleranzahl hat sich auf fast 45 Herrenspieler erhöht. Eine beachtliche Zahl, bedenkt man den Stand von vor einem Jahr. Mit Konstanz und guter Arbeit haben die beiden Trainer Reuf Vuckic und Timo Kleber (der es selbst als Torwart noch einmal wissen will) in Zusammenarbeit mit dem Fussballabteilungsleiter Dennis Kunz wieder eine attraktives Umfeld für Herrenspieler geschaffen und den Ruf des Vereins wieder auf Vordermann gebracht.

So gelang es die komplette 3. Herrenmannschaft aus Salzdahlum samt Trainer Andreas Falk zum Kommen zu bewegen, genau wie junge, sehr talentierte Perspektivspieler von den großen Vereinen aus Wolfenbüttel, so dass man von einer erfolgreichen kommenden Saison ausgehen kann. Die Trainer haben also die Qual der Wahl, wer zum Einsatz kommt und wer erst einmal auf die Ersatzbank muss. Die Leistung und Beteiligung im Training wird am Ende entscheidend sein.

Mit einer gemeinsamen Trainingseinheit zwischen der 1. und der neugegründeten 2. Mannschaft startete der Lindener SV dann auch in die Saisonvorbereitung. Immer dienstags, donnerstags und freitags ab 18.30 Uhr treffen sich die Spieler auf dem Platz an der Cranachstraße.

Am Sonntag stehen für die Lindener gleich zwei Testspiele an. Zum einen läuft der LSV im Rahmen der Sportwoche des ESV Achim/Börßum auf, zum anderen ist man beim SC Groß Stöckheim zu Gast. Einen ersten Leistungstest hatte man bereits gegen die 3. Mannschaft von Eintracht Braunschweig. Hier wurde zwar mit 1:7 verloren, betrachtet man aber die einzelnen Halbzeiten ist dieses Ergebnis nicht einmal schlecht. Gerade zwei Treffer wurden nämlich in den zweiten 45 Minuten kassiert. „Wir sind auf einem guten Weg“, ist sich Dennis Kunz sicher.


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