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Lindenhof: Genossenschaft schwenkt auf Zielgerade ein



Gifhorn

Lindenhof: Genossenschaft schwenkt auf Zielgerade ein


Als nächstes wird die Straße fertiggestellt. Foto: Sandra Zecchino
Als nächstes wird die Straße fertiggestellt. Foto: Sandra Zecchino Foto: Sandra Zecchino

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Gifhorn. Mit 14 von insgesamt 16 Gebäuden hat die Gifhorner Wohnungsbaugenossenschaft (GWG) bereits über Dreiviertel der gesamten Baumaßnahme im Wohnquartier Lindenhof erstellt. Die letzten beiden Gebäude mit jeweils fünf Wohnungen werden Anfang August begonnen.



Zum 1. August dieses Jahres sind dann somit 46 von 93 Wohnungen bezogen. „Zeitgleich sind wir bereits in der Gestaltung des Wohnumfeldes und der Außenanlagen. Die Baukosten in Höhe von insgesamt 22 Millionen Euro bewegen sich im Rahmen der Planungen und die beauftragten Unternehmen leisten hier einen super Job“, so GWG-Geschäftsführer Andreas Otto.

„Insgesamt schaffen wir hier mit 93 Wohnungen rund 7.200 Quadratmeter Wohnfläche und rund 46.200 Kubikmeter Rauminhalt. Darüber hinsaus ist auch die Tiefgarage mit 60 Einstellplätzen bereits in Betrieb.“


Täglich Baufortschritte sichtbar


Für alle Beteiligten ist die Baustelle augenblicklich ein ganz besonderes Erlebnis, da täglich erhebliche Baufortschritte zu erkennen sind. Im Moment werden die Vorbereitungen für die Straße getroffen, so dass in der zweiten Jahreshälfte 2017 ein Stück weit Normalbetrieb hinsichtlich der Erreichbarkeit der bezogenen Woh- nungen erreicht werden kann.

Im Rahmen der Hausbewirtschaftung und Unterhaltung des Wohnquartiers Lindenhof beschäftigt sich die GWG im Augenblick mit der Einrichtung eines Quartiersmanagements, welches bereits in der zweiten Jahreshälfte greifen soll.

„Insgesamt sind wir mit der Entwicklung und dem Baufortschritt dieses in der Geschichte der GWG bisher einmaligen Projektes sehr zufrieden“, berichtet Andreas Otto. „Das zeigt sich auch daran, dass für alle Wohnungen entweder feste Dauernutzungsverträge oder auch verbindliche Zusagen an die künftigen Mieter bestehen. Alles in allem eben “Mehr als gewohnt“ bei der GWG“, so Andreas Otto.


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