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„Line up“: Motto des Jugendgottesdienstes der Lutherkirche


Pastor Dr. Sebastian Thier dankte den elf Jugendlichen die den Gottesdienst gestaltet hatten. Foto: Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine.
Pastor Dr. Sebastian Thier dankte den elf Jugendlichen die den Gottesdienst gestaltet hatten. Foto: Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine.

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11.10.2016

Peine. Rund 140 Besucher nahmen sich beim Jugendgottesdienst in der Lutherkirche dem Motto „Line up“ an. Außerdem führte Superintendent Dr. Volker Menke die beiden neuen Diakoninnen Stoeber und Schulze in ihre Ämter ein, teilt der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Peine mit.


Der Begriff "Line Up", der aus dem Bereich der digitalen Spiele komme, bezeichne das Erreichen einer neuen Spielebene. Im Jugendgottesdienst wurde dies übertragen auf ein neues Image, das sich Jugendliche geben, um besser anzukommen, so die Pressemitteilung. Die elf Jugendlichen, die den Gottesdienst gestalteten, hatten sich dazu eine Geschichte ausgedacht. In ihr wird ein Mädchen umgestylt, mit Markenklamotten, der richtigen Sprache und dem richtigen Hobby ausgestattet, um schließlich den „Coolness-Test“ zu bestehen. Doch irgendwann betrachtete sich das Mädchen selbst sehr lange im Spiegel, drehte sich dann zur Gemeinde um und fragte: „Bin ich das wirklich?" Das Thema wurde noch aufgenommen in der "offenen Phase" mit vier Mitmachstationen. An einer Station konnten Jugendliche mit Klebepunkten unter zwölf vorgegebenen Antworten bewerten, was sie cool finden und was nicht. Bei einer weiteren Station konnten die Gottesdienstbewohner aufschreiben, was sie wirklich gerne machen. An den Stationen drei und vier wurden Fürbittgebete geschrieben und Kerzen angezündet.
Nach der offenen Phase führte Superintendent Dr. Volker Menke die beiden neuen Diakoninnen Dagmar Stoeber und Annika Schulze in ihre Ämter ein.
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Zwei neue Diakoninnen wurden in ihre Ämter eingeführt. Foto: Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine.
Frau Stoeber wird sich künftig maßgeblich um die Jugendkirche kümmern, Frau Schulze übernimmt die Arbeit mit Kindern. Für Musik sorgte die Band "KiBa" von der Friedenskirchengemeinde. Im Anschluss waren alle zu einem gemeinsamen Hot-Dog-Essen eingeladen.


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