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Lions-Club Kalender zeigt Wolfenbüttels Türen und Portale



Wolfenbüttel

Lions-Club Kalender zeigt Wolfenbüttels Türen und Portale

von Alexander Dontscheff


Dr. Martin Kücke (li.) überreicht Bürgermeister Thomas Pink das erste Exemplar des Lions-Club Kalenders. Fotos: Alexander Dontscheff
Dr. Martin Kücke (li.) überreicht Bürgermeister Thomas Pink das erste Exemplar des Lions-Club Kalenders. Fotos: Alexander Dontscheff Foto: Dontscheff

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Wolfenbüttel. Der Lions-Club-Wolfenbüttel präsentiert für 2018 erstmals einen eigenen Kalender. Unter dem Titel "Türen und Portale" werden berühmte (und weniger berühmte) Eingangsbereiche der Lessingstadt präsentiert. Der Kalender ist ab sofort für 15 Euro im Handel erhältlich. Der Erlös geht ausschließlich zugunsten kultureller und karitativer Zwecke.



"Die Auswahl der 20 Motive ist uns natürlich nicht leicht gefallen", verdeutlicht Lions-Club Präsident Dr. Martin Kücke. "Wir wollten nicht nur die stadtbekannten nehmen, sondern auch welche, wo selbst alteingesessene Wolfenbütteler ins Grübeln kommen, wo sich dieses Portal befindet."

Von den 20 Motiven finden sich acht auf dem Titelblatt, die anderen präsentieren mit den richtigenLichtverhältnissen passendzur Jahreszeit aufgenommen jeweils einen Monat. Der Kalender bietet auch Informationen zu den Motiven und zum Lions-Club. Fotos, Design - alles wurde in Eigenregie erarbeitet. Auch die Kosten wurden von den Mitgliedern zu 100 Prozent übernommen, so dassder komplette Erlös guten Zwecken zufließen kann. Zunächst wurde eine Auflage von 500 Exemplaren gedruckt, ein Nachdruck ist aber in wenigen Tagen möglich.


"Türen und Portale" soll der Beginn einer ganzen Reihe von Kalendern des Lions-Clubs sein, die für Wolfenbüttel Werbung machen. Für 2019 ist das Thema "Die Oker in der Stadt und im Umland" geplant. Auch angesichts der kürzlich erfolgten unangenehmen Erfahrungen, sei der Fluss ein wichtiger Faktor in Stadt und Region, so Kücke.

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Thomas Pink (2. v. re.) mit den Vertretern des Lions-Club-Wolfenbüttel: Dirk Janßen, Dr. Martin Kücke, Martin Geißler und Dr. Alfred Henning. Foto:


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