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LSW-Hilfsfonds spendet 1.500 Euro für Carpe Diem-Projekt

von Eva Sorembik


Rüdiger Bekmann, Kerstin Wilde und Dr. Frank Kästner überreichen Jasmin Hinze (2.v.r.) und Sozialpädagogin Dagmar Alphei die Rest-Cent-Spende des LSW-Hilfsfonds. Foto: LSW
Rüdiger Bekmann, Kerstin Wilde und Dr. Frank Kästner überreichen Jasmin Hinze (2.v.r.) und Sozialpädagogin Dagmar Alphei die Rest-Cent-Spende des LSW-Hilfsfonds. Foto: LSW

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28.05.2017

Wolfsburg. „Jeder Cent zählt“ lautet das Motto des LSW-Hilfsfonds „Rest-Cent“, mit dem die Mitarbeiter des Energieversorgers soziale Einrichtungen in der Region unbürokratisch unterstützen. Eine der unterstützten Organisationen ist der Wolfsburger Tagestreff ‚Carpe Diem‘.


In der vergangenen Woche überreichten LSW-Betriebsratsvorsitzender Rüdiger Bekmann und Sozialausschussvorsitzende Kerstin Wilde sowie LSW-Geschäftsführer Dr. Frank Kästner eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an den Wolfsburger Tagestreff ‚Carpe Diem‘. Der Tagestreff sorgt dafür, dass wohnungslose und sozial benachteiligte Besucher tagsüber eine Anlaufstelle haben, wo sie Hilfe und Gesprächspartner finden.

„Oft sind es die täglichen Dinge im Leben, die Zuversicht vermitteln können, dazu zählt neben einer Dusch- und Waschmöglichkeit auch eine warme Mahlzeit, die wir für einen kleinen Betrag anbieten“, weiß Jasmin Hinze, Leiterin des Tagestreffs. „Wir unterstützen mit dem Rest-Cent-Fonds dieses Projekt, damit der Mittagstisch vom Carpe Diem in dieser Form weiterhin aufrecht erhalten werden kann“, so Bekmann. Das Angebot werde nicht gänzlich von der Einrichtung getragen und sei deshalb auf Spenden angewiesen. „Der Hilfsfonds bestätigt eindrucksvoll, dass die geringen monatlichen Rest-Cent-Beträge der Einkommen innerhalb eines Jahres zu einer beachtlichen Summe anwachsen, die wiederum vom Unternehmen nochmals aufgestockt wird“, erläutert LSW-Geschäftsführer Dr. Frank Kästner. „So konnten wir schon eine Vielzahl sozialer Projekte unterstützen, und auch dieses Projekt zeigt, dass jeder einzelne Cent gut angelegt ist“, so Kästner weiter. Mit der Teilnahme am Hilfsfonds helfe jeder Mitarbeiter da, wo er lebt und arbeitet.


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