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"Made in Wolfenbüttel": Die Dose der Lessingstadt



Wolfenbüttel

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"Made in Wolfenbüttel": Die Dose der Lessingstadt

Im Museum im Schloss gibt es derzeit einige interessante Stücke zu bestaunen, die ihren Ursprung in der Lessingstadt haben.

von Anke Donner und Thomas Stödter


Im Museum im Schloss wird derzeit die Ausstellung "Made in Wolfenbüttel" gezeigt. Foto: Thomas Stödter / Video: Thomas Stödter

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Wolfenbüttel. Bis zum 27. März 2022 zeigt das Museum im Schloss die Ausstellung "Made in Wolfenbüttel". Hier werden Ideen und Innovationen aus der Lessingstadt der vergangenen 500 Jahre gezeigt. Darunter Stücke, die sowohl einmalig als auch Jahrhunderte alt und über die Grenzen der Stadt bekannt sind.



200 Exponate umfasst die Ausstellung in den Räumen des historischen Schlosses, die dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr besucht werden kann. Gezeigt werden Produkte, die in Wolfenbüttel entstanden und produziert wurden oder mitunter noch werden. So wie der weltbekannte Kräuterlikör. Museumsleiterin Dr. Sandra Donner zeigte regionalHeute.de ein paar besondere Exemplare der Ausstellung. Wie die knapp 150 Jahre alte und noch immer befüllte Konservendose, die in Wolfenbüttel produziert wurde. Gustav Busch, Bruder des bekannten Dichters Wilhelm Busch, gründete 1872 am Neuen Weg Wolfenbüttels erste Konservenfabrik.


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