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März-Veranstaltungen in der KuBa-Halle



Wolfenbüttel

März-Veranstaltungen in der KuBa-Halle


Dr. Rock, Foto: Privat
Dr. Rock, Foto: Privat

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Wolfenbüttel. Die KuBa Kulturhalle veröffentlicht im Nachstehenden die Veranstaltungen für März. Vom Kabarett bis zum 50er-Jahre- Revue ist wieder für jeden Geschmack etwas dabei. Und wer möchte, kann sich zur offenen Bühne auch mal selbst auf die Bühne stellen und seine Talente präsentieren.

DR. ROCK & The 70´s Show am Samstag, 5. März um 21 Uhr


Dr. Rock gehören schon lange zu den Stammgästen der KuBa-Halle, deswegen nennen sie sie auch herzlich “ihr Wohnzimmer”.

Wie so viele Jahre vorher schieben die Männer von Doctor Rock heute das gemütliche Sofa und den Couchtisch zur Seite, um dort die Verstärker und das Schlagzeug aufzubauen! Dann beginnt wieder die Zeitreise in die 70er Jahre. Im Original-Outfit mit Plateaustiefeln, Schlaghosen und Glitzerhemden zelebrieren Doctor Rock & The 70`s Show mit dem Publikum eine schrille 70er-Glamrock-Party. Seit mehr als 25 Jahren tut es Sänger Peter Rock den Helden seiner Jugend gleich und zieht mit seiner Authentizität ein breites Publikum in den Bann des Glitter n' Glam.

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Steinberg Trio, Foto: Privat


Quiet Night presents: Steinberg Trio am Donnerstag, 10. März um 20 Uhr


“Steinberg Trio” - ja, ein Trio, aber zu viert, sozusagen mit Bonus, ein 4/3-Trio. Zu dritt starteten Angela Kleinknecht, Maic Holst und Martin Eggebrecht vor einer Weile rein instrumental als Steinberg Trio,letztes Jahr kam Denise Kahlmann als Sängerin dazu. Und da „Quartett“ immer so nach „Schwarzer Peter“ klingt, haben sie den Namen beibehalten. Die kleine Besetzung bietet den Songs viel Freiraum. Die Setlist fühlt sich an wie ein Treffen mit alten Freunden: Die Songs hat man länger nicht gehört, sie haben sich verändert aber man freut sich sehr, sie wieder zu hören. „Ain´t no sunshine“ sorgt für wohlige Gänsehaut, „September“ kommt als entspannter Bossa daher, „Fly me to the moon“ lädt zum Schwofen ein. Der Eintritt ist frei, die Künstler lassen einen Hut rumgehen.




DIRE STRINGS: A Tribute to Dire Straits am Freitag, 11. März 2016, um 21 Uhr


Welthits wie "Sultans of Swing", "Walk of Life" oder "Brothers in Arms" sind Songs, die die Dire Straits zu einer der größten Bands in den 80er und 90er Jahren gemacht haben. 20 Jahre nach Auflösung dieser legendären Band lebt ihre Musik weiter. Dafür sorgen die sympathischen fünf Musiker (ergänzt durch zwei Gastmusiker) aus dem Landkreis Goslar, die sich im Jahr 2013 zusammengeschlossen haben und nur ein Ziel verfolgen: Die Hits der Dire Straits mit hoher Spielfreude möglichst authentisch wiederzugeben, um beim Publikum wieder das Gefühl der 80er hervorzurufen. Wie im Original übernimmt hierbei der erst 19-jährige Alexander Moll sowohl die Leadgitarre als auch den Leadgesang, wobei er den im Vordergrund stehenden unverwechselbaren Gitarrensound des damaligen Dire Straits Frontmannes Mark Knopfler durch seine filigrane und ohne Plektrum dargebotene Spielweise interpretiert.

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Foto: Privat


Die 50er-Jahre- Revue "Schwarz-Rot-Petticoat!" am Samstag, 12. März um 20 Uhr


Die musikalische Zeitreise „Schwarz-Rot-Petticoat!“ entführt die Zuschauer in die Anfangsjahre der Bundesrepublik, in die Zeit der Nierentische und Tütenlampen, der Fress- und der Reisewelle. Von den ersten Nachkriegsjahren zum Ende Kanzlerschaft des „Alten aus Rhöndorf“; vom Schwarzmarkt zum Wirtschaftswunder; vom Schlager-Grand-Prix zum Sieg bei der Fußballweltmeisterschaft `54; von „Tiritomba“ bis „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“. Wie der Petticoat verschwanden auch die 50er-Jahre lange in der Mottenkiste – mit umso größerem Vergnügen wühlen die drei Sänger darin herum. Zwei Stunden beste Unterhaltung, zeitgeschichtliches Panorama und nostalgisches Vergnügen mit den „Caprifischern“ im Schein der bunten Lichterkette, mit „Toast Hawaii“ und großkarierten Männersakkos, sowie den schönsten Liedern von Caterina Valente, Peter Alexander, Margot Eskens und Peter Kraus. Kulinarische Highlights wie Toast Hawai, der Käseigel und eine spritzige Bowle dürfen natürlich bei diesem "Bunten Abend in Schwarz-Weiss" auch nicht fehlen.

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Anny Hartmann, Foto: Privat


Politisches Kabarett von und mit Anny Hartmann, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr


Ist es 20.15 oder doch eher 17.15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten? Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern. Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch. Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische. Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf. Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.

OFFENE BÜHNE - Die Zwanzigste am Freitag, 18. März um 20 Uhr


Heute öffnet sich zum 20. Mal der legendäre Duschvorhang. Auf, auf, ihr Kreativen, ihr Liederschreiber, Liedersänger, ihr Zauberkünstler, ihr Hobbypoeten, Spaßmacher, Anfänger und Profi-Performancer der Lessingstadt! Das ist EURE Bühne. Und wer sich nicht selbst auf die Bretter traut und einfach nur ganz entspannt und gut unterhalten werden will, ist natürlich genauso herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

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Proxillian, Foto: Privat


Proxillian, Hadros Roar & Goats Rising: Metal Night am Samstag 19. März um 20 Uhr


"Proxillian" ist eine fünfköpfige Metalband aus Braunschweig. Die Jungs liefern eine poppigen Mischung aus klassischem Heavy-/Power-Metal und Dark Rock. Die Musik der Truppe vereint eingängige Gitarrenriffs mit kräftigen Gesangspassagen auf einer druckvollen Rhythmusbasis. Mit hohem Kopfnickpotential lädt Proxillian zu einer musikalisch-lyrischen Reise in die Abgründe der menschlichen Seele ein. "Goats Rising" steht seit 2009 für variantenreichen, dynamischen Metal aus Braunschweig. Basierend auf einer gesunden Portion Aggressivität, erhält der Sound der Band seine Einzigartigkeit durch eingängige Melodien. "Hadros Roar" ist eine junge, sechsköpfige Band, die 2015 in der Nacht auf Halloween mit einem Gastspiel im Schankhaus "zur Mühle" gegründet wurde. Dem ultimativen "Fossil Wolfenbüttels" entsprungen, setzt die Musikerkombo auf das was Spaß macht: Farbenfrohe und bewegungsreiche Liveshows in fortissimo forte. Die Einflüsse reichen von amerikanischem Metal à la "Lamb of God" und "Trivium" über skandinavische Bands wie "Children of Bodom" und "In Flames" bis hin zu australischen Ensembles, beispielsweise "Parkway Drive".

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Foto: Privat


Quiet Night presents: FAIRYTALE - Mystic Folk am Donnerstag, 31. März, 20 Uhr


Fairytale ist eine Band, die mit handgemachtem Mystic Folk, versehen mit einem Hauch von Pop, der Natur und der Fantasie eine bisher ungehörte Stimme gibt. Feenhafter Gesang und eine klassische Instrumentierung mit Geige, Cello und Akustikgitarre dominieren den Sound von FAIRYTALE. Die Präsenz und die Aura der beiden Frontfrauen Laura und Berit bezaubern jeden Zuhörer vom ersten Moment an. Ihre Songs nehmen jeden in die Welt des “Es war einmal...” mit. Sie lassen atemberaubende Geschichten entstehen und erwecken Märchen und Legenden zum Leben. Der Eintritt ist frei, die Künstler lassen einen Hut rumgehen.


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