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Helmstedt: Malwettbewerb zur Handhygiene: Gewinner stehen fest



Helmstedt

Malwettbewerb zur Handhygiene: Gewinner stehen fest

30 Kunstwerke haben das Klinikum im Laufe der Wochen erreicht.

Einige der Bilder.
Einige der Bilder. Foto: Helios

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Helmstedt. Anfang April hat die Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt alle Kinder in Helmstedt dazu aufgerufen, bei einem Malwettbewerb zum Tag der Handhygiene am 5. Mai mitzumachen. 30 Kunstwerke haben das Klinikum im Laufe der Wochen erreicht. Jetzt stehen die Gewinner fest, wie Helios in einer Pressemitteilung berichtet.



Der Malwettbewerb stand ganz unter dem Motto – Erst die Hände schmutzig machen, dann kommt die Seife zum Einsatz. Dabei wurden Kinder im Alter bis zu 16 Jahren dazu aufgerufen sich kreativ dem Thema „Kampf den Keimen“ zu stellen. „Wir waren ganz überwältigt, wie viele Bilder uns erreicht haben. Begeistert hat uns auch die grenzenlose Kreativität der Kinder. Vom „Coronasaurus gegen die Viren“ bis „Unsere Helden die Pflegekräfte“ war alles mit dabei. Wir hatten es wirklich schwer, uns auf drei Gewinner festzulegen“, erzählt Hygienefachkraft Karen Vogel.
Sie bildet mit Janina Kirchner das Team der Krankenhaushygiene in Helmstedt. „Die Händedesinfektion ist eine zentrale krankenhaushygienische Maßnahme, um eine Übertragung von Krankheitserregern von einem Patienten zum nächsten zu vermeiden sowie sich selbst vor Infektionen zu schützen. Und das schon vor der Corona-Pandemie“, erklärt Janina Kirchner. Obwohl die Handhygiene im letzten Jahr mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt ist, sollte man das Händewaschen oder Desinfizieren der Hände als Schutz vor Viren nicht unterschätzen.

Insgesamt 30 Kunstwerke wären von Kindern im Alter von 21 Monaten bis 15 Jahren eingereicht worden. Ausgewählt wurden die Bilder von einer unabhängigen Jury nach den Kriterien Kreativität, Alter, aber auch der richtigen Themenumsetzung. Die Gewinnerinnen und Gewinner der drei Gutscheine für Müller würden diese aufgrund des Besuchsverbots per Post nach Hause bekommen. Die Namen der Kinder könnten aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht werden. „Ich bedanke mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die zahlreichen bunten Bilder. Da wir sie nicht einfach archivieren möchten, haben wir uns dazu entschieden, die Bilder für unsere Patienten und Mitarbeiter in der Klinik auszustellen“, sagt Klinikgeschäftsführer Matthias Hahn.


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