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Markurth: "Braunschweig braucht das Haus der Wissenschaft"



Braunschweig

Markurth: "Braunschweig braucht das Haus der Wissenschaft"


Foto: Haus der Wissenschaft
Foto: Haus der Wissenschaft Foto: Haus der Wissenschaft Braunschweig

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Braunschweig. Die Beteiligung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH an der Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH wird fortgeführt – das hat der Rat der Stadt Braunschweig am Dienstag, 21. Juni, beschlossen. Mit jährlich 150.000 Euro beteiligt sich die städtische Tochtergesellschaft weiterhin an der Gesellschaft.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth erklärt dazu: „Eine forschungsintensive Stadt wie Braunschweig braucht ein Zentrum wie das Haus der Wissenschaft. Daher freue ich mich, dass der Rat dem Vorschlag zur Fortführung der Haus der Wissenschaft GmbH gefolgt ist. Als Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft hat sich das Haus etabliert und wird auch zukünftig überzeugen, zum Beispiel mit innovativen Formaten wie den Science Slams.“ Analog zu den Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft führt die Stadt Braunschweig über die Braunschweig Stadtmarketing GmbH ihr Engagement an der Haus der Wissenschaft GmbH fort. Zukünftig wird die Höhe des städtischen Zuschusses, der derzeit auf jährlich 150.000 Euro festgelegt ist, alle drei Jahre überprüft.

Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa ergänzt: „Das Haus der Wissenschaft ging aus der Stadt der Wissenschaft 2007 hervor und ist unser lebendiges Erbe dieses besonderen Jahres. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig der Austausch mit Multiplikatoren und der Bevölkerung für den Standort Braunschweig ist.“ Mit Ratsbeschluss vom 25. September 2007 wurde die Beteiligung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH an der Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH festgelegt. Die Gesellschaft hat einen Anteil von 25,2 Prozent erworben und fördert die Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH seither jährlich mit einer Gesellschaftseinlage in Höhe von 150.000 Euro. Der Beschluss sah eine Begrenzung des Engagements über einen Zeitraum von zunächst zehn Jahren vor. Da der festgesetzte Zeitraum zum Ende des Jahres 2017 ausläuft, war über die Fortführung des Engagements erneut zu beschließen.


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