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Maximilian Köster beendet FSJ Politik im Kinder- und Jugendbüro



Wolfsburg

Maximilian Köster beendet FSJ Politik im Kinder- und Jugendbüro


Katrin Binius lobte die gute Zusammenarbeit mit Maximilian Kösterin. Foto: Stadt Wolfsburg
Katrin Binius lobte die gute Zusammenarbeit mit Maximilian Kösterin. Foto: Stadt Wolfsburg

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Wolfsburg. Was aktive Partizipation von jungen Menschen bedeutet, konnte Maximilian Kösterin den vergangenen Monaten im direkten Kontakt mit der Zielgruppe bei unterschiedlichsten Aktionen und Projekten erfahren. Nun beendet der 18-Jährige mit vielen neuen Erfahrungen sein Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) Politik im Kinder- und Jugendbüro .



„Besonders beeindruckt haben mich die vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Wolfsburg!“ Dieses Fazit zieht Köster nach seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Kinder- und Jugendbüro der Stadt Wolfsburg. Zu den besonderen Erlebnissen im FSJ Politik zählt er vor allem die Kinderbeteiligung für den Neubau des Spielplatzes „Glanzwanne II“ in Velstove, den Besuch des Kinderbeirates der Stadt Wolfsburg bei Oberbürgermeister Klaus Mohrs und das Beteiligungsprojekt zur Umgestaltung des Familienblocks der Volkswagen Arena in Kooperation mit dem VfL Wolfsburg. „Kinder und Jugendliche gehen ganz unvoreingenommen an die Themen heran. Sie bringen erfrischende Impulse und tolle Ideen in kommunale Prozesse ein. Das hat mich jedes Mal aufs Neue fasziniert“, erklärt der 18-Jährige.

Auch die Durchführung eines eigenen Praxisprojektes war Bestandteil des FSJ Politik. Bei diesem brachte Köster dem Kinderbeirat spielerisch die kommunalen Politik- und Verwaltungsstrukturen näher. „Gerade die Simulation einer Ratssitzung war eine spannende Erfahrung. Die Mitglieder des Kinderbeirates haben wie echte Politiker angeregt diskutiert und am Ende über ein fiktives Thema abgestimmt. So wird Demokratie ein stückweit erlebbar gemacht“, berichtet Köster.

Unter Anleitung der städtischen Kinderbeauftragten Katrin Binius konnte der Freiwillige auch die Arbeit in politischen Gremien wie dem Jugendhilfeausschuss, der Kinder- und Jugendkommission und weiteren Unterausschüssen kennenlernen. „Maximilian Köster hat unser Team im Kinder- und Jugendbüro tatkräftig unterstützt, insbesondere bei der Umsetzung des Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“, aber auch im Bereich der Spielraumplanung. Zudem hat er die Öffentlichkeitsarbeit unseres Büros maßgeblich mitgestaltet. Wir danken ihm sehr für die tolle Zusammenarbeit“, lobt Binius.


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