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Medizinische Versorgung sicherstellen: Krankenhäuser und Stadt halten zusammen

Die Stadt Braunschweig, das Städtische Klinikum, das Herzogin Elisabeth Hospital und das Krankenhaus Marienstift arbeiten erneut zusammen. Das Ziel war dabei die Planung von ausreichenden Kapazitäten für an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten bei weiterhin gesicherter Versorgung anderer medizinischer Notfälle.

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Symbolbild Foto: pixabay

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06.11.2020

Braunschweig. Im März schlossen sich die drei Braunschweiger Krankenhäuser, das Herzogin Elisabeth Hospital (HEH), das Krankenhaus Marienstift (KHM) und das Städtische Klinikum Braunschweig (SK BS), mit der Stadt Braunschweig zusammen, um die medizinische Versorgung in der Stadt sichern zu können. Das Ziel war dabei die Planung von ausreichenden Kapazitäten für an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten bei weiterhin gesicherter Versorgung anderer medizinischer Notfälle. Dafür wurde unter anderem ein Raumkonzept erarbeitet, die Personalplanung angepasst und die Suche nach zusätzlichem Personal eingeleitet sowie die notwendigen kommunalen Beschlüsse gefasst. Dies berichtet die Stadt Braunschweig in einer gemeinsamen Pressemitteilung.



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Seit dem erneuten Anstieg der Infektionszahlen wäre die gemeinsame Arbeit wieder aufgenommen worden und Strukturen, zusammen mit dem städtischen Krisenstab Gefahrenabwehrleitung (GAL) und der Task Force Stationäre Versorgung, geschaffen. Die derzeitige Entwicklung der Infektionszahlen und die Zahlen der stationären Behandlungen würden beobachtet, um die medizinische Versorgung, auch bei schnell steigenden Coronavirus-Infektionen, gewährleisten zu können. Die Zusammenarbeit werde nun wieder verstärkt. Das im Frühjahr entwickelte Stufenkonzept zur angepassten Kapazität der Betten sei an die aktuelle Situation angepasst worden.

"Ich bin froh und dankbar, dass wir hier in Braunschweig eine trägerübergreifende Zusammenarbeit zur Versorgung von COVID 19-Erkrankten organisieren konnten", erklärte Erster Stadtrat Geiger als Leiter der hierfür eingerichteten Task Force zur Stationären Versorgung.


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