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Mit Querungshilfe: Endausbau an der Salzdahlumer Straße

von Nick Wenkel


Auf der Salzdahlumer Straße sollen Fußgänger und Radfahrer über eine Querungshilfe in Richtung Lechlumer Holz gelangen. Foto: Nick Wenkel
Auf der Salzdahlumer Straße sollen Fußgänger und Radfahrer über eine Querungshilfe in Richtung Lechlumer Holz gelangen. Foto: Nick Wenkel Foto: Nick Wenkel

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31.05.2017

Wolfenbüttel. Das Baugebiet südlich der Salzdahlumer Straße wurde 2014 zur Bebauung freigegeben. Nach drei Jahren sind nun mittlerweile rund 80 Prozent der Arbeiten abgeschlossen und der Endausbau kann erfolgen. Dem stimmte der Bauausschuss in seiner gestrigen Sitzung zu. Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.


Das betroffene Baugebiet wird über zwei Anbindungen an die Salzdahlumer Straße sowie zwei Ringstraßen erschlossen.
Die beiden von der Salzdahlumer Straße aus abzweigenden Planstraßen, „Zum Gärtnerland" und „Am Sonnenhang", sowie die parallel zur Salzdahlumer Straße geführte öffentliche Verkehrsfläche sind Anliegerstraßen und werden als Tempo-30-Zonen ausgebaut. Die anschließenden Straßenabschnitte, „Am Kräutergarten", „Am Gemüsegarten", sowie die Fortsetzung der Straße „Zum Gärtnerland" werden zu verkehrsberuhigten Bereichen.


So sieht der Lagenplan für das Baugebiet an der Salzdahlumer Straße aus. Plan: Stadt Wolfenbüttel Foto:


Schneller und sicherer zum Wald


Gärtnerwinkel und Salzdahlumer Straße sollen zusätzlich mit einem Geh- und Radweg verbunden werden. Über diesen gelangen Fußgänger und Radfahrer mit Hilfe einer Verkehrsinsel über die Salzdahlumer Straße. Von dort erreichen Passanten direkt das nördlich angrenzende Lechlumer Holz über die Stichstraße „Am Lechlumer Holz“.

Stromsparende Laternen


In der Tempo-30-Zone sowie im verkehrsberuhigten Bereich wird die Trilux-Leuchte, auch genannt „Pilzleuchte", mit LED-Lichtern aufgestellt, die in den Nachtstunden sogar noch zusätzlich reduzierbar sein sollen. Die Leuchte ist auch bereits in anderen Neubaugebieten verwendet worden. Die Gesamtkosten für den Endausbau belaufen sich auf 825.600 Euro. Laut Verwaltung seien für die Durchführung der geplanten Maßnahme ausreichend Haushaltsmittel vorhanden. Die Bauarbeiten sollen im August starten und bis Ende 2017 abgeschlossen sein.


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