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Wolfenbüttel

Multivisionsshow in der Kuba-Halle


Am 2. November findet eine Multivisionsshow zum Thema „Anden. Fairer Handel. Trekking. Schamanismus in der Kuba-Halle statt. Foto: Anke Donner
Am 2. November findet eine Multivisionsshow zum Thema „Anden. Fairer Handel. Trekking. Schamanismus in der Kuba-Halle statt. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner.

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30.10.2016

Wolfenbüttel. Zu einer Multivisionsshow zum Thema „Anden. Fairer Handel. Trekking. Schamanismus.“ lädt die Werkstatt Solidarische Welt e.V. in Zusammenarbeit mit der KUBA Kulturhalle Wolfenbüttel ein.



Am Mittwoch den 2. November, berichten Dr. Jutta Ulmer und Dr. Michael Wolfsteiner ab 19 Uhr in der KUBA-Kulturhalle anhand von Fotos, Geschichten, Musik und Originaltonaufnahmen von ihren sieben Reisen nach Peru, Bolivien und Chile. Sie besuchten auch Produzenten für fairen Kaffee, Quinoa und Wein. An dem Abend werden Produkte aus den bereisten Ländern präsentiert. Karten sind im Vorverkauf im Weltladen Wolfenbüttel, Okerstraße 10 für 8 Euro und an der Abendkasse für 10 Euro (erm.. 8 Euro) erhältlich.

Im Valle Sagrado besuchten die beiden Fotojournalisten Inka-Ruinen und eine Kleinbauernfamilie, die fair gehandelten Kaffee mit dem sagenumwobenen Namen Machu Picchu produziert. Sie stiegen auch in eine Fairtrade-gesiegelte Goldmine hinab. Dass der Faire Handel nicht nur Armut reduzieren, sondern auch uralte Traditionen bewahren kann, erlebten Dr. Jutta Ulmer und Dr. Michael Wolfsteiner beim Besuch von Aymara-Indigenas, die am Ufer des gigantischen Salar de Uyuni das Wunderkorn Quinoa kultivieren. Im Süden Chiles verkosteten die beiden bei Kleinwinzern fair gehandelten Wein, und sie lebten ein paar Tage naturnah mit Mapuche-Indigenas in einem winzigen Dörfchen. In der glasklaren Luft der Atacamawuste war das Fotojournalisten-Duo von spuckenden Geysiren, malerischen Lagunen und den wissenschaftlichen Sternwarten ALMA und La Silla begeistert. Sie schlenderten durch Cuscos reich verzierte Kolonialkirchen, tauchten in Perus farbenprächtigsten Karneval ein und
schliefen auf einer Schilfinsel im tiefblauen Titicacasee. Nach einer viertägigen Trekkingtour in Boliviens abgelegener Apolobamba- Region zelebrierte ein Kallawaya-Arzt ein bewegendes Opferritual für die zwei.


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