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Nach „Leggio-Gate“: DEL ändert Regeln für „technische“ Tore



Nach „Leggio-Gate“: DEL ändert Regeln für „technische“ Tore


Die Grizzlys müssen am Donnerstag sicherlich kein Verschieben des Tores durch Leggio befürchten. Foto: imago/GEPA pictures/Archiv
Die Grizzlys müssen am Donnerstag sicherlich kein Verschieben des Tores durch Leggio befürchten. Foto: imago/GEPA pictures/Archiv

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Neuss/München. Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat mit sofortiger Wirkung eine Änderung hinsichtlich der vom Weltverband (IIHF) gültigen Regel bezüglich zugesprochener („technischer“) Tore erlassen. Hintergrund war ein absichtliches Verschieben des Tores durch den Münchener Goalie David Leggio.



Ab sofort automatisches Tor


Der Torhüter des amtierendes Meisters hatte in der Partie gegen die Fischtown Pinguins am vergangenen Sonntag in einer Break-Away-Situation des Gegners absichtlich das Tor verschoben und damit – gemäß der IIHF-Regel – einen Penalty erzwungen, den der Amerikaner parieren konnte. Es folgten heiße Diskussionen in der Eishockey-Szene, woraufhin sich die DEL offensichtlich zum Handeln gezwungen sah und nun die Regel einführte, dass in einer solchen Situation der angreifenden Mannschaft automatisch ein Tor zugesprochen wird. Des Weiteren dürfen solche Fälle bei Kontersituationen und Penaltyschüssen nun auch per Videobeweis überprüft werden. Somit müssen die Grizzlys Wolfsburg am morgigen Spieltag gegen München (19.30) sicherlich keine derartigen Aktionen seitens der Nummer 73 befürchten. (...)

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