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Nach Ofen-Explosion: Haus nicht bewohnbar



Wolfsburg

Nach Ofen-Explosion: Haus nicht bewohnbar


Nach einer Explosion ist das Haus unbewohnbar. Der verletzt Mann liegt in Hannover im Krankenhaus. Symbolfoto: Anke Donner
Nach einer Explosion ist das Haus unbewohnbar. Der verletzt Mann liegt in Hannover im Krankenhaus. Symbolfoto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Wolfsburg. Nach einer Verpuffung in einem Mehrfamilienhaus im Wolfsburger Stadtteil Teichbreite am Donnerstagabend hat das zuständige erste Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes der Wolfsburger Polizei die Ermittlungen zur Ursache übernommen.



Noch am Abend stellte sich bei einer ersten Inaugenscheinnahme des Mehrfamilienhauses durch einen Statiker heraus, dass der Wohnblock weiterhin bewohnbar ist. Weitere Untersuchungen, insbesondere zur Feststellung einer Schadenshöhe, erfolgen in der kommenden Woche. Unterdessen wird der 34-Jährige weiterhin in der Medizinischen Hochschule in Hannover behandelt. Es besteht keine Lebensgefahr.

Nach ersten Erkenntnissen kam es beim Betrieb eines Bioethanol-Ofens um 19.20 Uhr zu einer Verpuffung eines Gas-Luft-Gemisches. Durch die Explosion in der ersten Etage des Wohnblocks in der Allerstraße wurden in dem Hauseingang insgesamt fünf Wohnungstüren beschädigt, in zwei Wohnungen wurden auch Teile der Einrichtung beschädigt. ES wurden ebenfalls kleinere Risse im Mauerwerk festgestellt.

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