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Nach verhängnisvollem Selfie: Seelsorger waren im Einsatz



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Nach verhängnisvollem Selfie: Seelsorger waren im Einsatz

von Julia Seidel


Eine zufällig anwesende Jugendgruppe musste betreut werden. Foto/Video: aktuell24(DR)

Braunschweig. Nachdem ein 20-Jähriger am Samstagnachmittag von einem Zug erfasst wurde, weil er ein Selfie mit der Lok machen wollte, mussten die Fahrgäste und der Lokführer von Seelsorgern behandelt werden.



Auch eine Jugendgruppe mit behinderten Menschen, die zufällig in der Gegend waren, mussten von einem der fünf Seelsorger behandelt werden. Die Reisenden mussten während des Einsatzes im Zug bleiben. Sie wurden mit Getränken versorgt.

Der Mann wurde von dem Zug nicht eingeklemmt. Bis zu seiner Befreiung wurde er von einer Polizistin betreut. Anders, als im Video angegeben, ist der Mann nach Rückfrage bei der Polizei 20 Jahre alt.


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