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Neue Bestwerte bei Übernachtungen und Ankünften



Braunschweig

Neue Bestwerte bei Übernachtungen und Ankünften


Der Braunschweiger Dom von außen. Foto: Robert Braumann
Der Braunschweiger Dom von außen. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Braunschweig. Rund 325.000 Gästeankünfte und über 580.000 Gästeübernachtungen – das ist die Bilanz der Besuche von Touristinnen und Touristen 2015 in Braunschweig. Die Jahresbestwerte wurden im November erreicht, gefolgt von den Monaten September und Oktober.

Das vierte Quartal 2015 war mit gut 90.000 Gästeankünften und rund 158.000 Übernachtungen Garant für die starke Steigerung der Gesamtjahreszahlen. Insbesondere im November kamen überdurchschnittlich viele Gäste – sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland. Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, erklärt: "Wir führen dies einerseits auf die im Zweijahresturnus in Hannover stattfindende Agritechnica zurück. Die Messe mit mehr als 450.000 Besucherinnen und Besuchern bringt auch Braunschweig zusätzliche Übernachtungsgäste. Andererseits verfügt Braunschweig seit September über 174 zusätzliche Zimmer und auch die Jugendherberge hat sich mittlerweile etabliert. So können wir der hohen Nachfrage unter der Woche besser nachkommen, denn diese Tage sind stets stark bis voll ausgelastet und Gäste mussten teilweise woandershin ausweichen oder ohne Übernachtung planen, wenn die Hotels ausgebucht waren. Nun behalten wir sie in Braunschweig."

Deutliche Steigerung


Wieslaw Puzia, Vorsitzender des Arbeitsausschusses Tourismus Braunschweig e. V.: "Wir freuen uns über die guten Ergebnisse. Insbesondere in den letzten vier Monaten des Jahres waren die Hotels unter der Woche sehr gut gebucht. Im November und Dezember konnten wir außerdem Buchungszuwächse an den Wochenenden verzeichnen und waren an diesen Tagen nahezu ausgebucht." Die insgesamt 324.051 Gästeankünfte im Jahr 2015 bedeuten ein Plus von 1,9 Prozent, die Übernachtungen konnten sogar um 4,2 Prozentpunkte auf 580.453 gesteigert werden. Leppa: "Unser Ziel ist es, die guten Zahlen zu festigen und sie im Jahr 2016 auf diesem Niveau zu halten. Mit den diesjährigen kulturellen Höhepunkten wie dem Lichtparcours und der Neueröffnung des Herzog Anton Ulrich-Museums sollte es uns gelingen, vor allem die eher schwächeren Tage an den Wochenenden zu stärken."


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