Braunschweig

Neue Chancen durch Weiterbildung: Zweite Frauenkonferenz


Foto: Archiv/Ehlers

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23.09.2014


Braunschweig. Am Mittwoch, 8. Oktober 2014 findet die zweite Frauenkonferenz, unter der Schirmherrschaft von Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, statt.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist im Wandel. Geburtenrückgänge und sinkende Bevölkerungszahlen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Qualifizierung und lebenslanges Lernen ist ein wichtiger Baustein, um den Fachkräftebedarf zu decken. Aber auch Personengruppen, die in der Vergangenheit nicht immer im Mittelpunkt standen, müssen mehr in den Vordergrund gerückt werden.

Insbesondere für Frauen werden sich in den kommenden Jahren unter anderem die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verändern müssen. Die Beschäftigung von Frauen ist immer noch stark von geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung und einem hohen Anteil von Teilzeitarbeit geprägt. Die zweite Frauenkonferenz beschäftigt sich mit allen Fragen rund um den Arbeitsmarkt. Vom Einstieg, über die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse zur Qualifizierung bis hin zum Studium und der offenen Hochschule.

Experten referieren und diskutieren mit den Teilnehmern am 8. Oktober von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, Theodor-Heuss-Str. 10 in Braunschweig.

Um eine Anmeldung bis zum 29. September wird gebeten. Kontakt per Email: Inga-Verena.Schwanke@vhs-braunschweig.de oder an die Beratungs- und Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Heydenstr. 2, 38100 Braunschweig

Der Flyer zur Veranstaltung ist zu finden unter www.arbeitsagentur.de/braunschweig

Die Veranstaltung ist ein Teil der Fachkräftetage Niedersachsen.
Die Fachkräfteinitiative möchte neben der engagierten Gewinnung von jungen Menschen für die Berufsausbildung alle vorhandenen Potentiale bestmöglich ausschöpfen. Sie zielt kurz- und mittelfristig vor allem auf eine Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten und Erwerbschancen von Frauen, Arbeitslosen, Älteren sowie Migrantinnen und Migranten. Zudem kommt es darauf an, die Rahmenbedingungen in Schule und Ausbildung, aber auch in den Betrieben möglichst günstig zu gestalten.


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